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Kochshow für einen guten Zweck

Von: g.s.
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Sie kochten und halfen für einen guten Zweck: David Esser, Uwe Heider, Rainer Hensen, Markus Reichardt, Guido Muckel und Volker Langer (v.l.) bei der Kochshow. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Die Lebenshilfe Heinsberg hatte zur „Mallorquinischen Nacht” in die Räumlichkeiten des Softwareunternehmens CSB-System AG nach Geilenkirchen eingeladen. Damit fand die 3. Kochshow der Lebenshilfe erstmals nicht in den eigenen Mauern in Heinsberg-Oberbruch statt.

Mit Sternekoch Rainer Hensen sowie David Esser, Uwe Heider, Volker Langer und Markus Reichardt hatten sich Spitzenköche aus der Region für die Kochshow zur Verfügung gestellt. Das Unternehmerehepaar Dr. Peter und Hilde Schimitzek hatte das weitläufige Atrium von CSB-Systems für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt. So wurde den 102 Gästen ein außergewöhnlicher Rahmen für den kulinarischen Abend geboten, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleibt.

Neben 13 weiteren Service-Kräften engagierten sich auch Mitarbeiter der Lebenshilfe für den guten Zweck. Der Erlös aus der Kochshow kommt der Stiftung Lebenshilfe zugute, die wiederum Projekte für Menschen mit Behinderung finanziert. In diesem Jahr soll die erwartete Summe in Höhe von mehr als 15 000 Euro in den Aufbau des neuen Autismus-Zentrums in Birgden fließen. Für die Teilnahme an dem Event mit Sechs-Gang-Menü und Live-Musik einer Jazz-Combo waren 99 Euro zu entrichten.

Dementsprechend exklusiv war auch der Teilnehmerkreis, der sich aus Unternehmern der Region und Freunden der Lebenshilfe rekrutierte. Auch Landrat Stephan Pusch und KSK-Vorstandsvorsitzender Thomas Pennartz hatten sich die Kochshow nicht entgehen lassen. Moderator Wolfgang Derichs hielt die Gäste in den kleinen Pausen zwischen „Carpaccio” und „Jakobsmuscheln” mit Gesprächen und Interviews bei Laune. Schirmherrin Hilde Schimitzek ging zwischendurch kurz auf die Entstehung des Atriums mit Palmen und Bachlauf ein, während Stefanie Heinen, Leiterin des Kompetenzzentrums Birgden der Lebenshilfe, die Bedeutung der Stiftung hervorhob.

Flamenco-Rhythmen brachte Franco Carmine in Anlehnung an das Motto „Mallorquinische Nacht” mit seinen Solos auf der spanischen Gitarre ins Spiel. Am Ende waren nicht nur die Gäste mit dem Essen hoch zufrieden. Auch die Lebenshilfe dürfte es sein, wenn sie nach Addition des Ticketverkaufs und der freiwilligen Spenden die Gesamtsumme ermittelt hat.
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