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Klettern statt kiffen: Realschüler erleben den „absoluten Kick”

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Geilenkirchener Realschüler beim Anlegen der Kletterausrüstung im Rahmen der Suchtprävention.

Geilenkirchen/Übach-Palenberg. „Das war schon der absolute Kick, sich rückwärts aus einem Fenster fallen zu lassen, aus dem man zuvor noch zehn Meter in die Tiefe geblickt hat”, berichtet eine Schülerin der Realschule Geilenkirchen.

Doch wozu dieser Kick? „Klettern statt kiffen” heißt ein euregionales Suchtpräventionsprojekt, durchgeführt von der ASL Eupen (Arbeitsgemeinschaft für Suchtvorbeugung und Lebensbewältigung) und dem Kreisgesundheitsamt Heinsberg in Kooperation mit dem IRMEP (Institute for Research: Middle Eastern Policy) in Eupen.

Insgesamt 47 Schüler der Realschule Geilenkirchen und der Realschule Übach-Palenberg waren zu Gast bei der euregionalen Aktion in der IRMEP, wo sie die Möglichkeit erhielten, durch das Abseilen und den Death-Ride (einem Sprung aus dem Fenster in die Tiefe) auch ohne den „Kick von außen” an ihre Grenzen zu stoßen.

Die Aktivitäten versprachen Abenteuer, Herausforderung, Grenzerfahrungen und auch bereits bei geringen Schwierigkeitsgraden Erfolgserlebnisse. Dabei wurden nicht nur Geschick, Ausdauer und Kraft gefördert, sondern auch Vertrauen und Verantwortungsgefühl.
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