Kleine Kapelle ist ein Kleinod am Wegesrand

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Einen schönen Anblick bietet die Kapelle zwischen Gillrath und der Tevener Heide. Besonders seit der Restauration der Anlage. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Bei der Wanderung von Gillrath in Richtung Teverener Heide stößt der Spaziergänger auf ein Kleinod am Wegesrand. In unmittelbarer Nähe zum Gillrather Hof wird der Blick auf die kleine Kapelle linksseitig des Feldweges nach Panneschopp gerichtet.

Sie wurde mit dem Wohnhaus des Hofes um 1500 erbaut und hat alle Kriege unbeschadet überstanden. Lediglich vor rund 200 Jahren musste ein neues Mauerwerk her. Von 1926 bis zum Jahr 2010 wurde die Kapelle von der Familie Brepols, ehemals Pächter des Gillrather Hofes, gepflegt. Heinz-Leo Derichs, Nachbar des Hofes an der Bergstraße, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kapelle zu erhalten.

Der restaurierte Altar, ein frischer Anstrich, ein neues Dach und die gepflegte Anlage veranlassen jetzt Spaziergänger und Radfahrer hier zu verweilen. Früher wurde die Stelle „Irmgards Ruh“ genannt, und auf einer Ruhebank lassen sich die Menschen heute wieder nieder und genießen den Ausblick.

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