Baesweiler/Geilenkirchen - Harte Ballgefechte an der grünen Platte

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Harte Ballgefechte an der grünen Platte

Von: hk
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Eine Stärke von Miriam Jongen ist ihr guter Aufschlag, den sie an der Platte zelebriert und in der zurück liegenden Zeit mit ihrem Trainer Guido Dickmeis stundenlang geübt hat. Foto: Keusch

Baesweiler/Geilenkirchen. Auf einem guten Weg ist die erst 15-jährige Miriam Jongen, die sich als eine von sieben Starterinnen des Westdeutschen Tischtennis-Verbands (WTTV) für das Bundesranglistenturnier Top 48 qualifiziert hat. Dieses Turnier wird an diesem Samstag und Sonntag im rheinland-pfälzischen Mendig ausgetragen.

Die 48 Teilnehmerinnen dieser U18-Titelkämpfe kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, im Vorfeld sind acht Sechsergruppen gebildet worden. Hier wird nach dem Modus „Jede gegen Jede” gespielt, die ersten drei jeder Gruppe qualifizieren sich für die Top 24. „Wenn ich nicht unter die besten 24 komme, wäre das für mich eine große Enttäuschung”, sagt die 15-Jährige.

Das macht deutlich, wie sich die junge Spitzenspielerin selbst einschätzt. Wobei sie einige ihrer schon zugelosten Gegnerinnen aus Turnieren oder anderen Veranstaltungen schon kennt.

Favoriten bekannt

„Ich weiß, dass ich mindestens drei Spiele gewinnen muss, wenn ich weiterkommen will”, ist Miriam Jongen klar. Dabei will sie sich nicht festlegen, gegen wen sie sich die besten Chancen ausrechnet.

Spielen wird sie gegen Lisa Böhmländer, die für den Landesverband Bayern an den Start geht. Mariella Warnecke kommt aus Sachsen-Anhalt, Franziska Paul aus Rheinhessen und Eva Rentschler aus Baden-Württemberg.

„Das ist die Favoritin in unserer Gruppe, sie ist eine ganz starke Spielerin”, hat Miriam Jongen großen Respekt vor der bereits 18-jährigen Sportlerin. Das Feld der sechs Teilnehmerinnen wird komplettiert von Linda Kleemiß aus Niedersachsen.

Am Limit spielen

Ganz begeistert von der Spielstärke seiner Nachwuchsspielerin ist Trainer Guido Dickmeis, der seit einigen Jahren mit der starken Baesweiler Mädchen- und Frauenmannschaft, aber besonders auch mit Miriam Jongen trainiert.

„Man darf nicht vergessen, dass Miriam erst 15 Jahre alt ist und sich bei diesem Ranglistenturnier durchweg mit 18-Jährigen misst. Aber Miriam hat das Zeug dazu, die nächste Runde zu erreichen”, glaubt Guido Dickmeis, „wenn sie an ihrem Limit spielt.”
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