Geilenkirchen - Gospelchor singt für die Hospitzbewegung Camino

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Gospelchor singt für die Hospitzbewegung Camino

Von: a.s.
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Gospel-Konzert in Geilenkirchen: Solo von Elisa Weidemann bei „Bless the lord”. Foto: Andrea Schever

Geilenkirchen. „Und wenn Sie die Nase nicht voll von uns kriegen, können Sie sich gleich noch eine unserer CDs kaufen!” So bedankte sich Heinrich Behr, Chormitglied des Erkelenzer Gospelchors „rejoiSing”, nach dem fast zweistündigen Konzert bei den zahlreichen Besuchern.

Das Benefizkonzert fand inm Gotteshaus der Evangelischen Kirchengemeinde Geilenkirchen und zugunsten der Geilenkirchener Hospizbewegung Camino statt.

Der Gospelchor, der aus dem 1992 gegründeten Chor „Mittendrin” hervorgegangen ist, ist mittlerweile im ganzen Kreis bekannt.

Nach einem herzlichen Willkommensgruß durch Pfarrerin Tanja Bodewig stimmte die Band die Musik an, und die 28 Chormitglieder marschierten in die Kirche ein. Das Publikum stieg in das rhythmische Klatschen der Sänger ein, zahlreiche Köpfe nickten begeistert im Takt. Im Eröffnungslied „Come, now is the time” zeigte Heinrich Behr (Tenor) sein Können. Nach einer kurzen Begrüßung durch Thomas Landmesser ging der Abend dann erst richtig los. Das darauf folgende „If I need a reason” brachte das gut belegte Stimmrepertoire zur Geltung.

Es folgte das A-capella-Stück „Mamaliye” unter Chorleiter Martin Fauck. Dabei traten Sarah Plugge und Timo Merki mit ihren Soli in den Vordergrund. Weiter im Programm waren Lieder wie „Comin´ back” mit Soli von Christina Theißen und Heinrich Behr, „Awesome God” und „Lift him up” mit einem Solo von Thomas Landmesser.

Ruhig oder rhythmisch

Sämtliche Stücke begeisterten das Publikum, egal ob sie nun eher ruhig oder rhythmisch und schnell waren, jedes Stück wurde mit reichlich Applaus belohnt. Ihr Programm schlossen die musikalischen Leute, darunter auch Thomas Kremer am Bass, Gero Stoffels am Schlagzeug und Martin Fauck am Klavier, mit „Hallelujah, you´re worth it” ab.

Aufgrund stehender Ovationen und aufforderndem Klatschen gab der Chor dann noch zwei Zugaben, jedoch nicht ohne die spaßige Bemerkung „Sie machen aber eine ganze Menge Krach für so wenig Leute!”, von Martin Fauck zum Publikum.

Am Ende bedankte sich Renate Kaspar, Vorsitzende der Hospizbewegung Camino, noch einmal bei der Gruppe und erklärte, dass die Sänger dem Verein „mit ihrer Zeit und ihrer Stimme ein Geldgeschenk gemacht” haben. Wer rejoiSing live erleben will, kann ihr nächstes Konzert am Sonntag, 17. Mai ab 16.30 Uhr beim Ökumenischen Gemeindefest in Erkelenz besuchen.

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