Geilenkirchen - GKV freut sich über einen Zug der Rekorde

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GKV freut sich über einen Zug der Rekorde

Von: g.s.
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Mit 138 jungen Frauen und Män
Mit 138 jungen Frauen und Männern waren diese Eskimos die größte Gruppe im Innenstadt-Karnevalszug des Geilenkirchener Karnevalsvereins. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Tausende Menschen schauten sich am Sonntag den Zug des Geilenkirchener Karnevalsvereins (GKV) an und wurden nicht enttäuscht. Es war ein Zug, der bei allen Begeisterung auslöste, denn die Innenstadtnarren konnten mit 29 Gruppen und 800 Akteuren einen Teilnahmerekord aufweisen.

Der GKV feierte bekanntlich im vergangenen Jahr sein närrisches 3 x 11-jähriges Jubiläum und hatte in 2011 genau 20 Gruppen aufgeboten.

Das konnte der aufstrebende Karnevalsverein am Sonntag dann sogar noch toppen. Das Sessionsmotto lautete angelehnt an die langwierigen Bauarbeiten in den Vorjahren „Gebuddelt, gebaggert, gebützt”. Alleine 15 große Wagen zogen die Aufmerksamkeit der an den Straßenrändern wartenden Menschen auf sich. Erstmals mit dabei war auch ein Wagen des „Freundeskreis Selfkantkaserne”, von dem aus sich Brigadegeneral Jürgen Beyer einen Eindruck vom Geilenkirchener Karnevalstreiben verschaffen konnte. Auffallend war auch die Personenstärke der Gruppen, mit teilweise über 100 Frauen und Männern nebst Kindern.

So hatten die Bauchemer „Eskimos” 138 junge Frauen und Männer im Aufgebot, und Germania Bauchem verfügte immerhin noch über 85 Teilnehmer. Vom Publikum gelobt wurden die zahlreichen tollen Kostümierungen in all ihrer Farbenpracht. Ein Blickfang war der Prinzenwagen, mit dem das GKV-Prinzenpaar Uwe und Helga Fenger durch die Straßen der City chauffiert wurde. Der gastgebende Geilenkirchener Karnevalsverein hatte diesmal sogar vier große Wagen für den Verein gechartert.

So winkte das Kinderprinzenpaar Henri Goertz und Leonie Bercke von einem eigenen Wagen aus den Menschen zu. Naturgemäß flogen Kamelle und sonstigen Süßigkeiten durch die Luft und wurden, am Boden angekommen, von den mit Taschen und Beuteln „bewaffneten” Kindern, Jugendlichen und Eltern eingesammelt.
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