Geilenkirchen-Teveren - Geburtsstunde des Teverener Traditonsteams

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Geburtsstunde des Teverener Traditonsteams

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Sie zeigten sich kämpferisch auf dem Teverener Spielfeld: Salou, Wynhoff und Hanssen.

Geilenkirchen-Teveren. Klar, dass man zusammenhält. Georg Scholl spielte mit höchstem Eigennutz ab. Er legte den Ball für Michel Haan auf - und nicht etwa für „Ali” Jörg Albertz, der ein paar Meter weiter auf das präsidiale Zuspiel „lauerte”.

Der Vorsitzende Germania Teverens hatte die ehrenvolle Aufgabe, das Einlagespiel zwischen Germania Teverens Regionalliga-Aufsteigern 1996 und der Mönchengladbacher Weisweiler-Elf zu eröffnen. Das tat der „Boss” selbstverständlich gerne. Zumal ihm 350 Besucher aufs Schuhwerk schauten. Teveren gegen die Gladbacher im Heidestadion, in dem sich die Prominenz in diesen Tagen die Klinke in die Hand gibt.

Sonntag schaute Fortuna Düsseldorfs aktueller Zweitligakader vorbei und am Freitag mehrere Jahrzehnte Gladbacher Historie auf dem Rasen. Und die Borussen-U-23 kommt noch in der nächsten Woche. Noch in der Mannschaftsbesprechung der Germanen hatte Udo Heilmann, 1996 am Aufstieg beteiligt, gestöhnt: „Die haben alles dabei!” Da konterte Vlado Jelic nur noch selbstbewusst: „Wir auch!”

Die Herren hatten allerbeste Laune, von eingeschüchterten Gesichtern überhaupt keine Spur. Schließlich standen auf der von Gerd Plum präsentierten Gladbacher Aufstellung die Namen von Bachirou Salou, Peter Wynhoff, Kalla Pflipsen, Jörg Neun, „Dampfhammer” Jörg Albertz, Christoph Budde oder Andy Winkhold.

Aber auch die Teverener konnten mit „Alt-Internationalen” angeben. Torwartriese Siep Dijkstra, der viele Europapokalspiele bestritten hat, mischte ebenso mit wie sein niederländischer Landsmann Michel Haan oder Jeffrey Rosenau und Eugene Hanssen. Hüne Siep Dijkstra wirkte nicht nur durchtrainiert und so jung wie bei seinem Teverener Abschied 2004.

Der Mann glänzte mit tollen Paraden, auch wenn er in der ersten halben Stunde schon vier „Buden” abhaken musste. Die Organisatoren des Spiels, Frank Meuffels und Hans Gottschalk, hatten ihre Jungs schon vor der Begegnung mit einer Idee festgenagelt. „Wie wärs, wenn wir diese Mannschaft ständig zusammenkommen lassen und für gute Zwecke spielen lassen”, fragte Frank Meuffels. Er erntete Zustimmung - und so war die „Traditionsmannschaft Germania Teveren” spontan geboren.
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