Geilenkirchen - Fünfjähriges Jubiläum des „Offenen Treffs” im Wohnheim Mutter Teresa

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Fünfjähriges Jubiläum des „Offenen Treffs” im Wohnheim Mutter Teresa

Von: g.s.
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Heimleiterin Astrid Werny (r.) genießt zusammen mit den ehrenamtlichen Helfern und den Bewohnern den geselligen Grillabend aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des Abendcafs im Wohnheim Mutter Teresa. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Schon aus einiger Entfernung ist der Duft von Grillspezialitäten wahrnehmbar gewesen, und bei weiterer Annäherung hat auch der Unbedarfte gesehen, dass auf dem Außengelände des Wohnheimes Mutter Teresa eine Party abging.

Der Grund lag in dem fünfjährigen Bestehen des Abendcafés, einer Einrichtung, die seinerzeit zum Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme für interessierte Menschen aus der Nachbarschaft mit den Heimbewohnern ins Leben gerufen worden war.

Vor fünf Jahren also wurde die Idee des Abendcafés aus dem Ehrenamt geboren und eine Projektgruppe gegründet. Mit im Boot sind die Gemeindesozialarbeit der Caritas, das Freiwilligenzentrum und natürlich das Wohnheim Mutter Teresa.

Hierbei wurde klar, dass sich das Ehrenamt verstärkt einbringen muss, damit das Abendcafé aufrecht erhalten werden kann. Heimleiterin Astrid Werny bezeichnete anlässlich der kleinen Feier während ihrer Begrüßungsansprache Anneliese Gernikeites als „tragende Kraft für das Ehrenamt” im Hause. Zusammen mit Irmgard Schiffers und Siggi Seide organisiert sie das Abendcafé, wobei das Trio von einem fünfköpfigen Team tatkräftig unterstützt wird.

Siggi Seide ist seit Beginn der Eröffnung des Abendcafés dabei und packt mit an. Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat treffen sich die 24 Bewohner zu Spielen und Aktionen, Spaß und Unterhaltung. Dabei werden sie von den acht Ehrenamtlern bewirtet und umsorgt. Bei dem „Offenen Treff” gesellen sich auch Anwohner aus der nahen Umgebung zu den Frauen und Männern von Mutter Teresa.

Viele Angebote

„So manches Highlight gab es in den zurückliegenden Jahren, zum Beispiel eine japanische Musikantin oder eine akrobatische Tanzgruppe”, nannte Heimleiterin Astrid Werny zwei Beispiele. Zu den Angeboten im Abendcafé zählten auch die Bastel- und Handarbeitsgruppe sowie die wöchentlich agierende Kochgruppe. „Sehr häufig werden auch einmalige und spontane Angebote von den ehrenamtlichen Mitarbeitern ins Leben gerufen, ergänzte Astrid Werny. Zudem würden Ferienmaßnahmen von ihnen begleitet.

Aus Liebe zu den Menschen

Sie bedankte sich bei den ehrenamtlich Tätigen: „Danken möchte ich Ihnen für Ihre Zeit. Sie ist das Kostbarste, was wir Menschen haben. Wir schätzen Ihr Engagement. Sie sind uns damit Vorbild. Danken möchten wir Ihnen für Ihr Herz. Wann immer wir mit Ihnen zusammenarbeiten, ist spürbar, dass Sie uns aus Überzeugung, aus Liebe zu den Menschen und zum Haus unterstützen.”

Zum Fünfjährigen trafen sich die Bewohner und Nachbarn sowie die ehrenamtlich Tätigen bei herrlichem Wetter auf der Wiese, um dort ein paar gesellige Stunden zu verbringen.
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