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„Feuerfüchse” in der Schul-Arena

Von: g.s.
Letzte Aktualisierung:
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Beim Finale des herrlich bunten Kinderzirkus-Programms fanden sich alle Teilnehmer der circensischen Nummern noch einmal zusammen und sangen noch einmal für ihr Publikum. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Es war wie wirkliche „Zirkusluft”, die rund 360 Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule in der Brucknerstraße jetzt schnuppern konnten. Die Kinder schauten nicht nur zu, sondern konnten aktiv den circensischen Akt mitgestalten.

Anlässlich der Projektwoche „Zirkus in der Schule” konnte die KGS auf Unterstützung und Erfahrung des Kölner Spielecircus bauen. Denn das Zirkusteam unterwies zunächst die Lehrerinnen und Lehrer, bevor diese tags darauf die Schüler mit den verschiedenen Darbietungen vertraut machten.

Schließlich mussten sich die Jungs und Mädels für eine Zirkusnummer entscheiden, bevor wiederum Klassen übergreifende Gruppen gebildet wurden. Und einen weiteren Tag später gab es die Generalprobe für die Aufführungen vor Publikum. Schon Stunden vor Beginn fieberten die Kinder ihrer großen Show entgegen. Seitens des Kölner Spielecircus achteten Britta Hermann, Claudius Burbeck und Alex Greiner für einen reibungslosen Ablauf. Heinz Alt sorgte mit Akkordeon, Keyboard und Schlagzeug für spannende Zirkusmusik.

Schulleiter Dr. Paul Thomas Mohr zeigte sich auch dankbar für die Unterstützung der Eltern, die das Projekt über die ganze Woche hinweg sehr aktiv begleitet hatten. Auch am Premierentag halfen viele Erwachsene tatkräftig mit, bis die Turnhalle zur Arena werden konnte. Die drei Aufführungen mit je 120 Kindern in der vollbesetzten Halle der KGS begeisterten die Zuschauer, Alt wie Jung.

Da gab es schon anfangs mächtig Applaus für die Flugkünste der Trampolin-Springer, aber auch für die Balanceaktion beim chinesischen Tellerdrehen auf den Stäben. Die „Step Ladders” zeigten Kunststücke auf frei stehenden Leitern, und ein Fotograf hatte seine liebe Not mit einer ganzen Truppe von Clowns, die immer wieder vor seiner Kamera flüchtete.

Die beiden Zirkusdirektoren Presley und Tom moderierten das Programm, kündigten jede Nummer informativ an. Viel Akrobatik und Artistik wurde geboten, ob auf dem Boden oder auf dem Seil. Auch „Bob und seine Baumeister” balancierten auf drehenden Tonnen, und verschiedene Jongleure zeigten ebenfalls ihre aufregenden Tricks.

Spannung kam auf beim „Spiel mit dem Feuer”. So boten die „Feuerfüchse” eine sehenswerte Schau mit Flammenspuckern und Sprüngen über einen brennenden Balken - unter Anleitung und Obacht des Zirkusteams. Bevor am Ende jeder Aufführung sich alle teilnehmenden Kinder mit einem Lied vom Publikum verabschiedeten sorgten Limbo-Tänzer zu Samba-Rhythmen für eine weitere akrobatische Einlage.
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