Übach-Palenberg - Feld- und Wiesenfete: Zum Jubiläum wird eine Eiche gepflanzt

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Feld- und Wiesenfete: Zum Jubiläum wird eine Eiche gepflanzt

Von: mabie
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Die Pfarrer Matthäus Vempala (l.) und Stephan Rüssel (3.v.r.) halfen ebenso wie Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (2.v.l.) im Beisein von „Fetenchef“ Harald Lengersdorf (r.), die Säuleneiche zum Andenken an die 25. Feld- und Wiesenfete in Übach zu pflanzen. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Mit einem gelungenen Jubiläum ist das Team der Feld- und Wiesenfete am Samstagabend in die nun schon 25. Veranstaltung gegangen. Feiern für den guten Zweck war schon immer das Ziel des rührigen Teams.

 Aber auch, wenn einige der Teamer, die bereits Ende der 1980er-Jahre damals noch auf einem Stück freien Feld im heutigen Baugebiet „Im Kauert“ rund um einen zentralen Bierwagen die erste Party auf die Beine stellten, ist nichts vom Talent und Engagement, eine solche Feier auf die Beine zu stellen, abhandengekommen.

Ganz im Gegenteil: denn mit der jüngsten Auflage bewies das Team rund um Cheforganisator Harald Lengersdorf, dass sie ihre Party auch den Gegebenheiten eines breiten Spektrums an Publikum anpassen können. So gab es bei der jüngsten Auflage im Innenhof des Bischof-van-der-Velden-Hauses nicht nur gediegene Köstlichkeiten vom Grill. Dank der Zusammenarbeit mit dem Weinhandel Waurichen wurde auch die Weinlaube wieder zu einem vollen Erfolg und eine hohe Besucherzahl war auch bei der 25. Auflage alleine schon dadurch gesichert, dass alle der über die Jahre rund 130 Teamer und ehemaligen Teamer eingeladen waren und dem Ruf durchaus Folge leisteten.

Zur Feier des Tages hatte sich der Fetenvorstand noch ein besonderes Schmankerl einfallen lassen. So wurde eine „Quercus robur fastigiata“ gepflanzt, eine schöne Säuleneiche, die nicht nur an die tiefe Verwurzelung des Feiergedankens für den guten Zweck den richtigen Platz im Innenhof gefunden hatte. „Da unsere zur Einweihung des Gebäudes vor einigen Jahren gepflanzte Eiche leider eingegangen ist, wollen wir mit diesem Baum ein neues Zeichen setzen“, meinte Harald Lengersdorf.

Darüber freuten sich nicht nur die vielen Gäste, unter denen auch der amtierende Pfarrer Stephan Rüssel, sondern auch der ehemalige Pfarrer Matthäus Vempala und Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch befanden. Letztere griffen spontan zur Schaufel und sorgten für einen sicheren Stand des Baumes, der im Laufe des Abends gut begossen wurde.

Natürlich wurde aber auch der gute Zweck gefördert, denn in diesem Jahr geht das Geld an das Projekt „Jabulani-Centre“ in Südafrika, ein Selbsthilfeprojekt von Missionsschwestern für Menschen in den Townships rund um das südafrikanische Marianhill, auch Projekten vor Ort zugute. Ein weiterer Teil wird dem städtischen Programm „Unsere Kinder“ gespendet, ein anderer Teil geht an die sehr aktive Schülervertretung des Carolus-Magnus-Gymnasiums (CMG) und nicht zuletzt werden die Messdiener der Gemeinde St. Dionysius unterstützt.

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