Geilenkirchen - Ein Bindeglied zwischen Soldaten und Reservisten

Ein Bindeglied zwischen Soldaten und Reservisten

Von: g.s.
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Bernd A. Thöner (r.) und Andreas Sowa (l.) überreichten Klaus Mohn die Verdienstnadel. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Die Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene Geilenkirchen im Deutschen Bundeswehrverband hatte zur ersten Veranstaltung in 2013 in die Selfkantkaserne eingeladen. Erst im vergangenen Jahr feierten die Mitglieder das 15-jährige Bestehen der Kameradschaft mit einem Festakt.

Der Vorsitzende Fregattenkapitän a.D., Bernd A. Thöner sieht die Kameradschaft als Bindeglied zwischen den aktiven und inaktiven Soldaten und deren Hinterbliebenen, die ihre Heimat in Geilenkirchen und im Südkreis Heinsberg gefunden haben.

Im Barbara-Casino konnte er über 60 Mitglieder begrüßen. Im Mittelpunkt des Abends stand ein Vortrag des Referenten vom Sozialdienst Aachen, Ralf de Vreeden, über Veränderungen in der Bundesbeihilfeverordnung. Im Verlauf der Veranstaltung nahmen Bernd A. Thöner und der Vorsitzende des Bezirksverbandes Rhein-Ruhr-Maas im Bundeswehrverband, Andreas Sowa, im Beisein des Kommandeurs des Zentrums für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr, Brigadegeneral Jürgen Beyer, die Ehrung eines verdienten Mitgliedes vor.

Für seine Verdienste um die Kameradschaft wurde Oberfeldwebel a.D. Klaus Mohn mit der Verdienstnadel in Gold ausgezeichnet. Mohn ist im April 2006 als Beisitzer in den Vorstand der Kameradschaft aufgenommen worden. Im März 2008 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „Von Beginn an hat er stets mit großem Engagement, Einfühlungsvermögen und Umsicht mitgewirkt“, sagte Bernd A. Thöner in seiner Laudatio. In seiner Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender sei er immer ein verlässlicher Partner, der im Geiste der Satzung des Deutschen Bundeswehrverbandes handele.

Kreativität gezeigt

Bei der Erstellung des Rundbriefes zeichne sich Klaus Mohn durch Kreativität in Form von Beiträgen aus. Sein aufgebautes Netzwerk stelle er uneingeschränkt bei der Mitgliederbetreuung in den Dienst der Kameradschaft. Der offizielle Teil des Abends ging nahtlos in ein gemütliches wie ebenso geselliges Beisammensein über.

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