Die Welt ist seine Laufarena

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Gangelt. Seine Laufarena ist die Welt, seine zweite Leidenschaft das Reisen. Ein Land hat es aber dem Gangelter Horst Heinrichs besonders angetan.

„Brasilien ist für mich zu einer zweiten Heimat geworden”, schwärmt der Marathonläufer nicht nur vom Glanze Rios oder der Copa Cabana. Das Ambiente sei toll, die Menschen freundlich und hilfsbereit: „Die haben was”, kann er seine Begeisterung kaum in Worte fassen.

1991 flog er zum ersten Mal nach Rio de Janeiro. Jetzt war es sein zehnter Besuch in dem Land, von dem er so viele Geschichten erzählen kann. Zweimal hat er in Sao Paulo am Silvesterlauf teilgenommen, zehnmal in Rio an einem Rennen vorbei an der Copa Cabana.

Das heißt also, in einem Jahr hat er für Rio ebenso gemeldet, wie für Sao Paulo. Das ist allerdings einige Jahre her, so Heinrichs, Jahrgang 1939.

Begonnen hat Horst Heinrichs die Kombination aus Reisen, Rennradfahren und Laufen vor über 35 Jahren. Natürlich war das olympische Athen seine erste Station, sein erster Marathon.

Hawaii, Brasilien, Russland, Mexiko, Kanada, Jordanien und Afrika sind nur die großen Laufträume, die er sich im Laufe der Jahre bei Reisen in 26 Länder erfüllte.

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