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Breickmann als CDU-Chef bestätigt

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Dr. Heiner Breickmann (2.v.r.) führt weiter die Gemeinde-CDU. Gastredner des Abends waren Sabine Verheyen, Landrat Stephan Pusch, Bernd Krückel (MdL) und Bürgermeister Bernhard Tholen. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt. Dr. Heiner Breickmann wurde bei der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes mit 39 Ja - bei vier Nein-Stimmen in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

Auch seinen bisherigen Vorstandskollegen wurde das Vertrauen ausgesprochen, und so gibt es im neuen Gemeindeverbandsvorstand kaum Veränderungen. Dr. Breickmann setzte sich in seiner Rede kritisch mit der Splittung der Wahltermine auseinander. Durch die Zusammenlegung von Kommunal- und Europawahl wäre die Europawahl aufgewertet und ihr der Stellenwert gegeben worden, der ihr zustehe.

Die Kommunalwahl wäre von der Bundestagswahl abgekoppelt worden, was dann auch die kommunalpolitischen Themen und Personen in den Vordergrund gerückt hätte. Soweit die Ouvertüre in Breickmanns Rede. Ähnlich wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Milthaler seine Haushaltsrede, nutzte Dr. Heiner Breickmann die Vollversammlung der Christdemokraten, um die pauschalen Vorwürfe der ehemaligen CDU- und heutigen UWG-Mitglieder Heinz Huben und Gerhard Löder zu kontern.

In den CDU-Ortsgruppen Gangelt (Huben) und Stahe (Löder) habe man sich eindeutig gegen die beiden ausgesprochen; diese Ergebnisse seien von der Verbandsversammlung durch „überwältigende Ergebnisse” bestätigt worden. Den ständigen Vorwürfen, beide seien „herausgemobbt” worden, entgegnete Breickmann, dass es sich hier um ein ganz normales demokratisches Auswahlverfahren gehandelt habe.

Mehrheiten, nicht Mobbing hätten die beiden mit ihrem „langjährigen, negativen Verhalten, geprägt von einem pathologischen Verfolgungswahn”, für die CDU untragbar gemacht. In der Fraktion wie in der Öffentlichkeit wäre Huben und Löder ausgesprochen negativ aufgefallen.
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