Gangelt-Hastenrath - Blues-Musiker begeistern Gäste

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Blues-Musiker begeistern Gäste

Von: hama
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Ein Mann mit Saxophon und Leidenschaft: Manfred Breuers ist einer der drei Organisatoren des offenen Blues-Meetings in Hastenrath. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt-Hastenrath. Ein voller Erfolg für alle Beteiligten war das erste offene Blues-Meeting in der Gaststätte „Flammerie” in Hastenrath. Für Gangelt eher untypisch zog die erste Veranstaltung dieser Art nicht nur eine große Zahl an Gästen an. Auch rund 25 Musiker fanden sich mehr oder weniger spontan dort ein und sorgten für einen unvergesslichen Abend.

„Rundum begeistert”, zeigte sich am Tag danach Manfred Breuers, der zusammen mit Karl-Rainer Ahr die Idee zu dieser Veranstaltung hatte. Die beiden arbeiteten in der Vorbereitung mit Christian Schröder aus Aachen, einem Fachmann im Organisieren solcher Blues-Treffen, zusammen. Christian Schröder, der solche Projekte in Aachen mittlerweile zu einer festen Größe in der Musikszene entwickelt hat, verfügt über ein umfangreiches Netzwerk in den Niederlanden, in Belgien und in ganz NRW. Aus diesem Kreis kamen viele der Musiker nach Hastenrath.

12-Takte-Schema vorgegeben

Schröder war es auch, der die Technik und das Licht stellte, so dass die Musiker nur noch ihre Instrumente einzustöpseln brauchten. Schröder, der Bassist, eröffnete den Abend musikalisch und gab mit dem 12-Takte-Schema das vor, was diese Veranstaltung prägen sollte. Bluesmusik vom Feinsten und in all seinen Facetten.

Auch Christian Schröder zeigte sich begeistert ob des großen Zuspruchs. Hier lobte er „Manni” und „Kalle”, die für die nötige Werbung gesorgt hatten. Während „Kalle” mit dem Fotoapparat diese Erst-Veranstaltung für die Nachwelt festhielt, griff „Manni” Breuers zu seinem Lieblingsinstrument, dem Saxophon.

In wechselnden Besetzungen fanden sich immer neue Gruppen zusammen. Darunter sogar eine junge Niederländerin, die Blues auf der Harfe spielte und sich mit Manfred Breuers auf eine kleine Session einließ.

„Das ist genau das, was wir wollen”, resümiert Manfred Breuers. „Leute finden sich zusammen, probieren etwas aus und entwickeln die Musik und sich weiter.” Nachdem man dann am frühen Morgen die letzten Gäste „herausgekehrt” hatte, beschloss das Trio, am 8. Januar 2010 an gleicher Stelle einen weiteren Versuch des offenen Blues-Meetings zu starten.
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