Geilenkirchen - Beim Reitturnier liegen die Hürden hoch

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Beim Reitturnier liegen die Hürden hoch

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Neben Dressurwettbewerben standen beim Reitturnier des Reitervereins Geilenkirchen auch zahlreiche Springprüfungen auf dem Programm. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Oftmals als Regen- oder Schlammturnier beschrieben, hat das Dressur- und Springturnier des Reitervereins Geilenkirchen wenigstens am ersten Tag Sonne und klaren Himmel und somit die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verlauf geboten.

Der mitgliederstärkste Reiterverein im Kreis Heinsberg feierte vor drei Jahren sein 100-jähriges Jubiläum. Prägend für das Geilenkirchener Turnier ist nicht zuletzt der Austragungsort in den Tripser Schlosswiesen, herrlich gelegen im Wurmtal mit der imposanten Burg Trips im Hintergrund.

Vereinsvorsitzender Wilfried Erdweg lobte die zahlreichen freiwilligen Helfer, die am frühen Morgen mit der Arbeit begonnen hatten. Willy Davids und David Peters repräsentierten die Turnierleitung, die Organisationsleitung lag in den Händen von Hans-Peter Lüttgens.

Über 50 Helfer trugen zum Gelingen des Turniers bei. Turnierleiter Willy Davids war hoch erfreut über die hohe Meldezahl von 950 Startern. Davids weiß aber auch, dass bei Reitturnieren mit einer relativ hohen Ausfallquote gerechnet werden muss, und das waren diesmal knapp 20 Prozent.

„Die Bodenverhältnisse auf dem Springplatz und Dressurviereck sind nicht schlecht”, freute sich Hans-Peter Lüttgens noch am Samstag. Durch den Regen verschlechterte sich dieser Zustand allerdings am Sonntagnachmittag. Besonders der Abreitplatz hatte derart stark gelitten, dass er zwischendurch von Franz-Josef Coenen mit Sand ausgebessert und später wegen Dauerregens sogar an eine andere Stelle auf dem Gelände verlegt werden musste.

Die Vereinsführung zeigte sich begeistert von der Zuschauermenge am Samstag, die am Sonntag nicht erreicht werden konnte. Bei Grillwaren, Kaffee und Kuchen konnten die Besucher beim Reiterverein ein paar schöne Stunden genießen. Der Samstag zeichnete sich bei den Springen durch etliche Verweigerungen aus.

Einige Reiter stießen in den einzelnen Springen an ihre Leistungsgrenze und gaben auf. „Die Hürden liegen hoch. Hier wird auf hohem Niveau geritten”, sagte Geilenkirchens Vereinsvorsitzender Wilfried Erdweg dazu.
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