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„Baesweiler Summer Open Air“: Musiker freuen sich auf Festival

Von: mas
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„Wheels“, „Indigo“, „Invisible Touch“, „Night in Paris“ und dazu noch „Aachens Joe Cocker“ Jupp Ebert. In Baesweiler steht ein Musikfestival der feinsten Art am 31. August auf dem Programm. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler/Übach-Palenberg. Ein Bild mit Seltenheitswert, das sich da vor den Kameras auftat. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sahen sich die Musiker des „1. Baesweiler Summer Open Airs“ am Auftrittsort um. Ein gemeinsames Treffen, bei dem auch rüberkam: Die Spannung und Vorfreude steigt. Der Termin rückt immer näher. Am 31. August wird auf einem Riesenareal zwischen den beiden Kreiseln am Carl-Alexander-Park (CAP) eines der größten Musikfestivals der Region ausgerichtet.

Zur Pressekonferenz im Hause des Veranstalters Junge reiste ein ganzes Aufgebot der beteiligten Musiker an, um sich ein Bild der Vorbereitungen zu machen und sich gegenseitig kennenzulernen. Tom Virt, Geschäftsführer der Junge-GmbH, unterstrich bei diesem Treffen: „Wir gehen in die heiße Phase und haben bereits weit über 1000 Karten verkauft.“

Dabei fiel auch auf, dass die Kartenanfragen beträchtlich über den Raum der Städteregion Aachen hinausgehen. „Das Einzugsgebiet liegt bei etwa 50 Kilometern“, zieht das Sommerfestival – das die Stoppelfeldfete des Junggesellenvereins Baesweiler ersetzt – offenbar auch Publikum aus dem Mönchengladbacher und Kölner Raum sowie aus Belgien und den Niederlanden an den Fuß des CAP.

Ein Blick aufs erlesene Teilnehmerprogramm begründet dies. So hat „The Voice“ Jupp Ebert, der bereits mit internationalen Popstars (unter anderem Jennifer Rush) unterwegs war, eine sehr große Fanschar, was ebenso für die Band „Invisible Touch“ oder auch die „Wheels“ angeht.

Weitere Zugnummern haben Tom Virt und seine Kollegen Gert Schiffers sowie Andreas Hillemacher mit dem Ensemble „Indigo“ oder auch mit der Aachener Band „Night in Paris“ herangeholt. Zudem wird Jupp Ebert – als „Cocker von Aachen“ zu überregionalem Bekanntheitsgrad gekommen – die Rockröhre Lolita Houben-Herveille in seine Show einbauen.

„Wir können bis zu 8000 Zuschauer aufnehmen“, rechnen Virt & Co., dass der Kartenvorverkauf in jüngster Zeit nochmals stark anziehen wird. Parkplatzprobleme soll es nicht geben, betonten die Ausrichter. Zwischenzeitlich wurde die (teils) einseitige Straßensperrung des Übacher Wegs genehmigt, so dass entlang dieser Straße nochmals ein großes Kontingent an Parkplätzen greifbar wird. Die Parkmöglichkeiten sind unter anderen auch auf den Eintrittskarten abgedruckt.

Eine Hauptbühne

Festival-Manager und Moderator Willi Köhnen empfiehlt den Fans: „Kommt früh!“ Denn es geht direkt zur Sache. Einlass ist ab 18 Uhr, die erste Band tritt um 18.30 Uhr auf. Dann geht’s durch bis 3 Uhr in der Nacht, lediglich durch kurze Umbaupausen unterbrochen.

Der zusätzliche Reiz an der Geschichte: Es gibt nur eine Hauptbühne, auf der sich das musikalische Geschehen abspielt und auf die sich die Fans konzentrieren werden. Katja Bohnack, Sängerin der Band „Indigo“: „Dieses Festival hat auch für uns Musiker einen hohen Stellenwert.“, Die Kölnerin freut sich „auf die vielen Zuschauer und auf das Flair einer solchen Großveranstaltung.“

Ralf Seifener, Mitglied der „Wheels“ kündigt an: „Unser Repertoire geht in alle Richtungen.“ So wie es die Fans kennen und so wie sie es mögen wird man sich nach Aussage Seifeners „ein bisschen aufs Publikum einstellen und sehen wie die Leute drauf sind“.

Gerti Bartenstein, Musikerin des Ensembles „Invisible Touch“, macht es spannend, denn „die Leute dürfen auch damit rechnen, dass von uns etwas Neues präsentiert wird“.

Rob Reden, Sprecher der Aachener Band „Night in Paris“ kündigt an, „wir werden Partykracher spielen, die bei großen Festivals eben bewährt sind“. Oder mit dem Millionenhit der bekanntesten Partyband der Welt gesprochen: „Whatever you want.“

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