Ausbau würde mit 140.000 Euro zu Buche schlagen

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Bei Starkregen läuft das Wasser manchmal vom Friedhof in Stahe über die Bundesstraße bis ins neue Feuerwehrgerätehaus. Foto: Hamacher

Gangelt. Mit drei Anträgen der UB-Fraktion hatte sich der Bau- und Planungsausschuss jetzt zu befassen. Dreimal ging es um Staher „Problemzonen”. Dass die Dorfstraße nach dem Abzweig Richtung Wald in einem miserablen Zustand ist, steht wohl für jeden außer Frage.

Auf Antrag der UB-Fraktion waren die Kosten für den Ausbau ermittelt worden. Die einzig gangbare Lösung würde demnach mit rund 140.000 Euro zu Buche schlagen.

Ein einfacher Deckenüberzug (rund 30.000 Euro) sei bei dem schlechten Unterbau nicht empfehlenswert. Baustellen gäbe es in jedem Ort der Gemeinde, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Milthaler. „Alleine in Gangelt kenne ich zwei Stellen, die genau so problematisch sind.” Zu bedenken sei bei der Dorfstraße, dass es eine Kostenumlegung geben würde. „Ob die Bürger bereit sind, sich hier mit 90 zu 10 zu beteiligen, sollten wir in einer Bürgerversammlung klären”, so Milthaler.

Auf diese Versammlung einigte man sich dann. Auch die große Pfütze, die regelmäßig bei Starkregen vor dem Friedhof in Stahe entsteht und teilweise bis über die Bundesstraße bis hin zum neuen Feuerwehrhaus geht, ist kein neues Problem.
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