Aschewolke: Auch Awacs-Flugzeuge bleiben am Boden

Von: st
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Eines der in Geilenkirchen stationierten Awacs-Flugzeuge. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Nach dem Vulkanausbruch in Island war am Freitag der Luftraum über Deutschland für Großflugzeuge gesperrt. Auch der Geilenkirchener Awacs-Verband hat am Freitagmorgen seinen Flugbetrieb nicht aufgenommen.

Der Nato-Verband respektiere die Entscheidungen der deutschen Flugsicherheitsbehörde, erklärte ein Sprecher auf Anfrage. Seinen Auftrag könne der E-3A-Verband aber weiterhin von den vorgeschobenen Flugplätzen im Mittelmeerraum aus wahrnehmen.
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