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Aktionskreis: Kräfte in der Stadt bündeln

Von: Udo Stüßer
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Neujahrsempfang des Aktionskreises (AK) Geilenkirchen: Bürgermeister Andreas Borghorst, AK-Vorsitzender Rüdiger Strübig und Gastredner Prof. Harald F. Ross (von lnks). Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Der Aktionskreis (AK) Geilenkirchen der örtlichen Kaufleute hat sich auf dem Neujahrsempfang dafür ausgesprochen, die Kräfte in der Stadt bündeln. „Geschäft ist wie Fahrrad fahren. Entweder du bleibst in Bewegung oder du fällst um”, sagte der AK-Vorsitzende Rüdiger Strübig am Sonntag.

Er zog zugleich eine positive Bilanz der AK-Veranstaltungen. So sei das „dunkle Kapitel” der fehlenden Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt 2008 geschlossen worden.

Bürgermeister Andreas Borghorst (CDU) sagte, der Aktionskreis habe mit hohem Aufwand ansprechende und zielführende Veranstaltungen organisiert.

Zugleich äußerte er Kritik an dem „mit sehr einseitigen Informationen betriebenen Bürgerbegehren” zur Rettung der Kastanien am Bahnhof. Hier sei eine große Chance vertan worden, den Bereich Bahnhof/Bahnhofsvorplatz/Innenstadt städtebaulich ansprechend zu verbinden und damit gerade für die Geschäftswelt enorm aufzuwerten.

Das Bürgerbegehren habe mittelbar zu Verzögerungen bei der gesamten Sanierung der Innenstadt geführt.
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