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Zum Auftakt gleich den Klassensieg

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Unterwegs im Lexus LFA: Langstrecken-Spezialist Jochen Krumbach fuhr gemeinsam mit Armin Hahne und dem japanischen Nachwuchstalent Kazaya Ohshima den Klassensieg in der SP8-Wertung ein.

Eschweiler. In diesem Jahr startet Lexus zum dritten Mal in Folge mit dem LFA beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zur Vorbereitung startete das japanische Gazoo-Racing-Team beim Vier-Stunden-Rennen, dem zweiten Wertungslauf zur Langstreckenmeisterschaft 2010, mit zwei Fahrzeugen auf der Nordschleife.

Langstrecken-Spezialist Jochen Krumbach fuhr gemeinsam mit Armin Hahne und dem japanischen Nachwuchstalent Kazaya Ohshima den Klassensieg in der SP8-Wertung ein.

In der Gesamtwertung überquerte der LFA des Teams Hahne/Ohshima/Krumbach als 17. von 142 gewerteten Autos die Ziellinie. Das Auto mit der Startnummer 128 war vom 24. Startplatz ins Rennen gegangen. Das Team konnte vor allem wertvolle Erfahrungen sammeln.

So können bis zum Start beim 24-Stunden-Rennen in rund vier Wochen gezielt weitere Verbesserungen umgesetzt werden. „Insbesondere bei Fahrwerk und Reifen haben wir noch Verbesserungs-Potenzial entdeckt.”

Gleichzeitig startete Krumbach mit einem Porsche 997-GT3 in der Porsche-Cup-Klasse im Team Manthey-Racing, zusammen mit den Österreichern Rainer Holte und Mark Porsche, dem Urenkel von Ferdinand Porsche.

„Für Mark und Rainer ist es die erste Saison auf der Nordschleife in der Eifel, ich denke dass die beiden sich zügig an alles gewöhnen und sich von Rennen zu Rennen steigern werden.

Stolz bin ich darauf, dass Rainer und Mark mir das Vertrauen geschenkt haben, sie in möglichst vielen Rennen zu unterstützen.” , so Krumbach, der gleich mit der Pole Position, der Führung bis zum ersten Boxenstopp sowie der schnellsten Rennrunde alles gab, um dies umzusetzen.

Für Nordschleifen-Novize Mark-Phillip Porsche war es ein tolles Wochenende in der Eifel: „Dass Rainer und ich die unglaublichen Topzeiten von Jochen nicht mitgehen können, ist doch klar. Was mich heute aber besonders freut ist die Tatsache, dass ich im Laufe meines Stints meine 50 Nordschleifenrunden voll gemacht habe! Der Stint hat unheimlich viel Spaß gemacht, auch wenn sehr viel Gelb geflaggt wurde”.
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