Weihnachtsfeier im Gymnasium: Gute Laune trotz Stromausfall

Von: fe
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So viel Spaß kann es machen, einen Wattebausch von Nase zu Nase weiter zu geben. Viele vergnügliche Spiele gab es bei der Weihnachtsfeier in der Mensa des Städtischen Gymnasiums.. Foto: Ebbecke-Bückendorf
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Eschweiler. Gleich drei Weihnachtsfeste nacheinander feierte das Städtische Gymnasium in der neuen Mensa. Dabei spielten und sangen, brieten und buken Schüler für ihre Mitschüler. Und natürlich war auch das Pädagogenteam der Schule eingespannt.

Vielleicht hätte die Stadt beim Neubau der Mensa doch ein bisschen mehr Geld in die Stromversorgung des Gebäudes investieren sollen. Aber wer denkt bei der Planung schon an derart üppige Weihnachtsfeiern? Mit gleich drei Gyros-Spießen, mit Waffelbäckerei, Crêpes-Stand, mit Kakao und Kinderpunsch, die erhitzt werden müssen, mit elektrischem Wurstgrill und noch ein paar Stromfressern mehr – wenn dann noch die Verstärkeranlage für die Musik eingeschaltet wird, kann es passieren, dass Ebbe ist bei Watt und Volt.

Ab 9 Uhr früh war Trubel in der Mensa. Die Unterstufe war zuerst dran mit dem Feiern. Dann folgten die Mittel- und die Oberstufe. Je anderthalb Stunden waren eingeplant, aber die reichten kaum aus, um alle Kinder und Jugendlichen zu versorgen. Erstmals hatte das Städtische Gymnasium auch die Eltern zur Weihnachtsfeier eingeladen. Bei der Unterstufe hatten sich viele Eltern angemeldet, in der Mittelstufe schon weniger, in der Oberstufe nur wenige.

Viele Spiele und Wettbewerbe

Auf der Bühne traten das Schulorchester und Chöre auf, auch einzelne Klassen unterhielten ihre Mitschüler und die Eltern mit Gesangsbeiträgen. Viele Spiele und Wettbewerbe waren von Lehrern und Schülern organisiert worden. Geschicklichkeitsspiele wie ein Erbsentransport per Strohhalm, der Teebeutel-Zielwurf und das „Schneeball-Näseln“, eine Wattebausch-Stafette, sorgten für Ehrgeiz und Begeisterung. Auch führte eine Rallye, bei der Fragen beantwortet werden mussten, zu den einzelnen Ständen in der Mensa-Halle, wo unter anderem Schulprojekte und Arbeitsgemeinschaften vorgestellt wurden.

Zum Beispiel die Spanisch-AG, die nicht nur über Weihnachten in Mexiko und das Leben von Che Guevara informierte, sondern auch selbstgebackenen Kuchen nach einem Rezept aus Venezuela anbot. Schlangen bildeten sich überall dort, wo es Leckeres zu Essen und zu Trinken gab. Sowohl im Freien, wo sich die Gyros-Spieße drehten, als auch drinnen im Warmen, an den Ausgabestellen für Waffeln, Würstchen, Schokoriegeln, Crêpes, Cola, Limo, Kinderpunsch und Kakao.

Viel Beifall verdienten sich alle Lehrer und Schüler, die sich um die Organisation der Weihnachtsfeiern kümmerten. Sie hatten, bei allem Spaß an der Sache, wirklich auch alle Hände voll zu tun.

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