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Verfilmung der Akten geht voran

Von: jope
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Der stellvertretende Vorsitzender Dr. Berthold Drube (links), der dem Verein 31 Jahre lang angehört, ist seit 25 Jahren als Vorstandsmitglied tätig. Vorsitzender Simon Küpper gratulierte mit Urkunde und Geschenk, Geschäftsführerin Marie-Theres Kugel schloss sich an. Foto: Peters

Eschweiler. 1074 Mitglieder hat derzeit der von Simon Küpper geleitete Eschweiler Geschichtsverein. Dies berichtete Geschäftsführerin Marie-Theres Kugel in ihrem Geschäftsbericht bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im Kulturzentrum Talbahnhof.

Im abgelaufenen Jahr gab es 77 Neu-Anmeldungen, 40 Mitglieder schieden aus, davon 22 durch Tod. Das Archiv des Vereins umfasst rund 6500 Artikel, die nötige Verfilmung des durch Vergilbung gefährdeten Bestandes geht voran. Beeindruckend auch die Zahlen des vom Geschichtsverein verwalteten Fotoarchivs im Rathaus-Keller: Es enthält 12.000 Schwarz-Weiß-Fotos und 8000 Dias.

Vorsitzender Simon Küpper ehrte mehrere Mitglieder, die dem Verein 1984 beitraten und somit nun auf ihr „Silberjubiläum” - sprich 25-jährige Zugehörigkeit zum Geschichtsverein - zurückblicken: Herbert Diederich, Maria Foerster, Wilhelm Fräntz, Ilse Goy, Bernhard Habermeyer, Christel Habermeyer, Gerdina Hartwijk-Potmeer, Ursula Helmling, Paul Herzog, Reinhard Kegler, Marianne Kuckertz, Hans-Peter Lutter, Luise Naeven, Franz-Josef Nobis, Elisabeth Peter, Edith Skepeneit, Heinz-Jürgen Steinert, Martin Stevens, Elisabeth Weisselberg und Hedwig Willms.

Stellvertretender Vorsitzender Wolfgang Schmidt wies auf einige Terminänderungen im Jahresprogramm 2009 hin. Die geplante Besichtigung des Elektrowerks Weisweiler musste wegen Kurzarbeit dort bereits zweimal ausfallen, nun möchte man das Werk am 28. April besuchen. Wegen der Kommunalwahl am letzten August-Wochenende wird die für diesen Termin vorgesehene Exkursion nach Kalkriese auf den Spuren der Varusschlacht vor 2000 Jahren und nach Bieleld um eine Woche verschoben (5./6. September). Die Exkursion zur Langobarden-Ausstellung nach Bonn Anfang Januar wurde für die Teilnehmer ein kleines „Winterabenteuer”. Durchgefroren waren die Teilnehmer schon bei der Ankunft in Bonn, wobei Schmidt auch den Service der Bundesbahn kritisierte.

Noch eine Personalie: Die Kassenprüfer Jürgen Bock und Günther Winden, auf deren Vorschlag der Vorstand entlastet wurde, sind in ihren Ämtern bestätigt worden.
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