Wenau - Trainer zu sein, ist eine echte Herausforderung

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Trainer zu sein, ist eine echte Herausforderung

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Wenau. Jugendsport Wenau ist in zwei Fußballkreisen beheimatet: Die Junioren kicken in der Aachener Region, die Senioren gehören zum Fußballkreis Düren. Deshalb mal ein Blick auf die Jugendabteilung der Jugendsportler.

Die Erstvertretungen der jeweiligen Jahrgänge haben ihre gesteckten Ziele erreicht. So belegte die AI-Jugend in der Bezirksklasse den vierten Platz. Der Relegationsplatz für die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga wurde dabei denkbar knapp verpasst.

Robert Houben, 2. Vorsitzender der Abteilung: „Von der Leistung der Mannschaft in dieser Saison waren wir ehrlich positiv überrascht. Im Verlauf der Saison haben sich die Jungs mehr und mehr gesteigert und lieferten im ersten Jahr nach dem Aufstieg erstklassige Spiele ab und mischten dabei immer ganz oben mit.

Schade, dass es am Ende nicht ganz gereicht hat zur Qualifikation. Hervorzuheben ist jedoch, dass alle Jugendlichen, die den Sprung in die Senioren machen, im Verein bleiben und in die vier Senioren-Mannschaften integriert werden können.”

Aber auch die BI-Junioren, die im letzten Jahr aus der Bezirksliga absteigen mussten, haben ihr Primärziel erreicht. Sie haben den Sprung auf die Verbandsebene geschafft.

Die CII-Junioren haben sich ebenfalls in der Bezirksliga behauptet. Sie erreichten den vierten Platz und haben damit den sofortigen Klassenerhalt erreicht. Die DI-Junioren schlossen ebenfalls ihre Meisterschaftsrunde sehr erfolgreich ab. Sie belegten den 2. Platz in der Leistungsstaffel.

„Unser beharrlicher Weg in Sachen fußballerischer Ausbildung und Schaffung eines intakten sozialen Umfeldes mit weit über den Fußball reichenden Aktivitäten und Angeboten erweist sich immer mehr als richtig und konsequent. Wir werden weiter diesen Weg beschreiten und uns künftig noch intensiver um einen ganzheitlichen Ansatz in der Jugendarbeit bemühen, und versuchen die Jugendlichen nicht nur in Sachen Fußball zu unterstützen.

Wir denken derzeit über weit reichende Möglichkeiten und Angebote nach. Im Segment schulische Unterstützung und Persönlichkeitsbildung führen wir derzeit konkrete Gespräche zur Verwirklichung unserer Konzepte”, so Robert Houben.

Neben den vereinzelten Schwierigkeiten in bestimmten Jahrgängen (so auch zum Beispiel die Jahrgänge 2.000 und jünger), fällt es immer schwerer qualifizierte und engagierte Jugendtrainer zu gewinnen. „Bei uns und mit uns zu arbeiten, ist eine echte Herausforderung. Eben gut reicht uns nicht. Einem engagierten Jugendtrainer stehen bei uns alle Türen weit offen.

Wir zahlen nach Leistungs- und Altersklassen gestaffelte Aufwandsentschädigungen, erwarten aber auch, dass sich die Trainer auch über die sportlichen Belange hinaus für die Kinder und Jugendlichen einsetzen”, merkt Robert Houben dazu an.
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