Sterben und Tod in der Musik

Von: ran
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Eschweiler. Seit es Musik gibt, sind die beiden Themen in ihr gegenwärtig: Im Rahmen der Vortragsreihe des Ambulanten Hospizdienstes Eschweiler/Stolberg sprach Beckers in der Friedenskirche unter der Überschrift „Wenn Musik über letzte Dinge spricht ...” über Sterben und Tod in Werken bedeutender Komponisten.

„Augen führen in die Welt, das Hören führt die Welt in den Menschen”, begrüßte Dr. Götz Sandmann vom Ambulanten Hospizdienst die Zuhörer.

Dies unterstrich auch Referent Hans Beckers und untermalte seine Ausführungen mit Hörproben von der Gregorianik bis in die Moderne. „Ähnlich wie in den Bereichen Literatur und Malerei hat es auch in der Musik schon immer die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben und Tod gegeben”, erinnerte der Diplom-Ingenieur an große Requiemwerke.

Hans Beckers stellte abschließend fest, dass es unmöglich sei, auf Grund der Fülle der Beispiele das Thema „Tod und Sterben in der Musik” wirklich systematisch anzugehen. „Es hat in allen Epochen eine Rolle gespielt. Nicht selten hat auch der bevorstehende eigene Tod die Komponisten zur Auseinandersetzung mit dem Sterben veranlasst.”
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