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Stadtsportverband: Mit dem bewährten Team in die Zukunft

Von: Christoph Herzog
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Bestätigt: Auch in den kommenden beiden Jahren werden Wolfgang Peeters, Willi Schmitz, Christoph Herzog (v. l.) und Helmut Brief (rechts) als Vorstand die Geschicke des Stadtsportverbands Eschweiler lenken. Unterstützung gibt es von Dieter Kamp (2. v. r.) als Vertreter der Verwaltung. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Am 7. November 2011 fand im Ratssaal des Eschweiler Rathauses die Gründungsversammlung des Stadtsportverbands Eschweiler statt. An gleicher Stelle trafen sich nun am Montagabend Vertreter der Mitgliedsvereine zur Jahreshauptversammlung, während der der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt wurde.

Christoph Herzog als 1. Vorsitzender, Willi Schmitz und Willi Greven als stellvertretende Vorsitzende, Helmut Brief als Geschäftsführer und Wolfgang Peeters als Schatzmeister werden die Geschicke des Verbands in den kommenden beiden Jahren weiterhin lenken.

Vertreter von 19 Vereinen waren an der Gründung des Stadtsportverbands in der Indestadt, ohne die erheblich weniger Fördergelder in Richtung Eschweiler geflossen wären, beteiligt. „Inzwischen zählen 48 der insgesamt 72 Sportvereine durch die Einreichung einer gültigen Gemeinnützigkeitserklärung zu unseren Vollmitgliedern“, erklärte Christoph Herzog in seinem Tätigkeitsbericht. „Fakt ist, dass der Verband auch von den Verantwortlichen des Landessportbundes ernstgenommen wird. Die Fördergelder werden keinesfalls nur durchgewunken“, betonte der alte und neue Vorsitzende, der auch das Thema Mitgliedsbeiträge ansprach.

„In den kommenden zwei Jahren werden wir für unsere Mitglieder nach wie vor keine Beiträge erheben. Die Unterstützung seitens der Sparkasse und der Raiffeisen-Bank ermöglicht uns dies. In zwei oder vier Jahren sollten wir aber doch darüber nachdenken, eine Beitragspauschale von vielleicht 15 Euro pro Jahr pro Verein einzuführen, mit der die Betriebskosten abgedeckt wären“, blickte Christoph Herzog in die Zukunft.

In den nächsten Monaten wird der Stadtsportverband Eschweiler den Vereinen die Teilnahme an zwei Seminaren ermöglichen. Am 27. Mai geht es um das „Finanzmanagement“, am 4. Juni steht in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Segelverband unter der Überschrift „Schweigen schützt die Falschen“ das sensible Thema „Missbrauch von Schutzbefohlenen“ auf dem Programm.

„Wenn ihr weitere Themen im Auge habt, tragt diese an uns heran. Wir sind auf Input von euch angewiesen, aber auch gewillt, Wünsche zu erfüllen. Schließlich soll euch die Mitgliedschaft im Stadt-Sport-Verband etwas bringen“, wandte sich Christoph Herzog abschließend noch einmal direkt an die Verantwortlichen der Vereine.

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