Eschweiler - Spende an Haus St. Josef: Mit 5000 Euro lässt sich viel tun

Spende an Haus St. Josef: Mit 5000 Euro lässt sich viel tun

Von: ds
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Freuten sich über das Geschenk von Frank Piel (rechts) im Namen der EGN: Jürgen Wallraff, Wolfgang Gerhards, Toni Brasas, Bianca Görgens und Marco Krott (v.l.) Foto: Doris Kinkel-Schlachter

Eschweiler. Freude im Haus St. Josef: 5000 Euro, wenn das mal nicht ein tolles Weihnachtsgeschenk ist. Das fließt in die Erlebnissportwoche in Kärnten, die für den nächsten Sommer geplant ist. Oder aber in pädagogisches Reiten auf dem Lohner Hof.

Mal sehen, das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe hat noch etwas Zeit, um die Summe sinnvoll einzusetzen. „Wir haben große Hochachtung vor dem Engagement der Mitarbeiter des Haus St. Josef und freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag für die Durchführung der vielfältigen Aufgaben leisten zu können“, sagte Frank Piel. Der Leiter der Betriebsstätte Düren war für die Entsorgungsgesellschaft Niederrhein, kurz EGN, gekommen, um die Spende symbolisch an Wolfgang Gerhards, dem Leiter der Einrichtung, zu überreichen.

Die EGN verzichtet schon seit einigen Jahren auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und führt stattdessen jährlich eine Spendenaktion durch. „Vor sieben, acht Jahren haben wir uns entschieden, statt Präsente an unsere Kunden lieber Zuwendungen an caritative Organisationen im regionalen Umfeld zu geben“, so Piel.

Nach Düren und Stolberg ist es nun eine Eschweiler Einrichtung, die sich über das Geldgeschenk freuen darf. Wolfgang Gerhards bedankte sich herzlich im Namen aller und erklärte, dass bestimmte Angebote ohne solche Spenden nicht möglich seien. Dazu zählte auch die Skifreizeit in Südtirol, von der Bianca Görgens und Toni Brasas vom KiJuPa begeistert erzählten. Zwölf Kinder und Jugendliche waren mit drei Betreuern „jeden Tag auf der Piste“, erinnert sich Bianca.

Das ist auch für die Erlebniswoche in Kärnten geplant, und dann stehen Wildwasser-Rafting, Klettern, Schluchten-Wandern und Montainbiken auf dem Programm. „Wenn wir das Geld für Kärnten brauchen, bekommt EGN natürlich eine Postkarte von uns“, versprachen Marco Krott und Jürgen Wallraff vom Haus St. Josef. Gegen Post vom Lohner Hof hat die EGN sicherlich auch nichts.

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