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Sparkassen-Cup der Kegler: In der neunten Auflage in neuem Gewand

Von: nile
Letzte Aktualisierung:

Eschweiler. Es gibt ihn seit 2005, in diesem Jahr erscheint er in neuer Aufmachung: Der 9. Sparkassen-Cup des Vereins zur Durchführung der Kegelstadtmeisterschaft Eschweiler verspricht in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen.

So findet er erstmals im „Kegelcenter Knickertsberg“ in Eschweiler statt und verlässt damit seine bisherige Heimat im „Alten Rathaus“ in Dürwiß. „Wir freuen uns sehr auf die neue Location“, sagt Günter Reiche, 1. Vorsitzender des Vereins. Statt der gewohnten vier Kegelbahnen stehen dort acht Bahnen zur Verfügung. Dies hat auch Auswirkungen auf den zeitlichen Ablauf: Verteilte sich die Veranstaltung in den vergangenen Jahren auf zwei Samstage, findet sie zum ersten Mal an nur einem Samstag statt.

„Wir erhoffen uns von dem neuen Veranstaltungsort eine noch bessere Stimmung“, teilt der Geschäftsführer des Vereins, Dieter Fröhling, mit. „Man kann die Bahnen hier besser einsehen und so auch den anderen Teams zuschauen. Das ist für uns ideal.“

Sponsor der Veranstaltung ist wie in den Vorjahren die Sparkasse Eschweiler. Klaus Wohnaut, Direktor für die Privat- und Geschäftskunden der Sparkasse Eschweiler/Stolberg, freut sich ebenfalls auf die Veranstaltung: „Die Kegelstadtmeisterschaften gehen immer über mehrere Wochen, bis es Ergebnisse gibt, zieht es sich also immer ganz schön. Da ist der eintägige Sparkassen-Cup eine schöne Ergänzung“, berichtet er. Die Sparkasse unterstützt die Veranstaltung in Form eines Buffets und finanziert die Siegerplaketten für den Wanderpokal.

Beim Sparkassen-Cup treten Teams aus je vier Keglern oder Keglerinnen an. Es finden ein Damen-, Herren- sowie ein Mixed-Wettbewerb statt. Teilnehmen dürfen alle interessierten Hobbykegler aus Eschweiler/Stolberg und der Umgebung. „Bei uns ist jeder herzlich willkommen. Es gibt keine Altersklassen, wir freuen uns also auch auf junge Leute“, bemerkt Dieter Fröhling. Lediglich „Miesepeter“ wolle man nicht dabei haben. „Das Tolle am Kegeln ist die wunderbare Stimmung“, meint Klaus Wohnaut. Und die solle weiter gefördert werden.

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