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Schnelles Internet: Die nördlichen Stadtteile können hoffen

Von: -th
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Telekom-Mitarbeiter verlegen Glasfaserkabel: Bei einem Leitungsausbau in Eschweiler soll sich die Stadt beteiligen. Foto: imago

Eschweiler. Einen Hoffnungsschimmer am Horizont gibt es für alle jene in den nördlichen Stadtteilen, die immer noch nur im Schneckentempo ins Internet kommen. Für Kinzweiler, St. Jöris und Hehlrath zeichnet sich jetzt endlich eine Lösung ab.

Nach diversen Gesprächsrunden der Verwaltung mit möglichen Betreibern seit Herbst vergangenen Jahres zeigt sich die Telekom nun offenbar dazu bereit, mit der Stadt ins Geschäft zu kommen.

Allerdings spricht sie noch von einer „Wirtschaftlichkeitslücke” in Höhe von 184.000 Euro, für die die Stadt aufzukommen habe. Dieses Defizit sei aber „noch nachzuweisen”, wie der Technische Beigeordnete Hermann Gödde nun im Planungsausschuss mitteilte.

Es könne jedoch eine bis zu 90-prozentige Förderung von Land und Bund geben. Für den nächsten städtischen Haushalt, über den noch beraten werden muss, hat die SPD-Fraktion inzwischen 200.000 Euro für die Breitbandverkabelung nachgemeldet.

Kommt es tatsächlich zur öffentlichen Förderung, käme die Stadt mit einem Bruchteil davon aus.
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