Eschweiler-Dürwiß - Sängerbund Dürwiß bietet seinen Gästen viel Abwechslung

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Sängerbund Dürwiß bietet seinen Gästen viel Abwechslung

Von: se
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Aleftina und Andrej Golski begeisterten das Publikum in der evangelischen Kreuzkirche Dürwiß mit ihrem Auftritt. Foto: Sonja Essers
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Gemeinsam mit der Chorgemeinschaft Eschweiler-Hastenrath und unter der musikalischen Gesamtleitung von Achim Prinz (rechts) glänzte der MGV Sängerbund Eschweiler-Dürwiß bei seinem Herbstkonzert.

Eschweiler-Dürwiß. Strahlende Gesichter waren am Sonntagabend nicht nur bei den Auftretenden, sondern auch im Publikum zu sehen. Mehrere Minuten dauerte der Beifall in der evangelischen Kreuzkirche in Dürwiß. Doch damit nicht genug. Das Publikum zeigte den Mitgliedern des MGV Sängerbund 1883 Eschweiler-Dürwiß und dessen Gästen durch viel Beifall, das ihm das Herbstkonzert sehr gefallen hatte.

Unter der musikalischen Gesamtleitung von Achim Prinz und mit den Künstlern Aleftina und Andrej Golski, Miguel Prado sowie Urula Ritzen am Klavier und der Chorgemeinschaft Eschweiler-Hastenrath hatten die Mitglieder des MGV Sängerbund 1883 Eschweiler-Dürwiß für einen unvergesslichen Abend gesorgt. Auch nach dem Konzert hörte man bei den Gästen immer wieder denselben Satz: „Es war einfach toll.“

Bereits zu Beginn des Konzertes, das den Titel „Des Sommers letzte Rose“ trug, zeigten der MGV und die Chorgemeinschaft Eschweiler-Hastenrath ihr Können und erzeugten mit dem Titel „Vater unser“ Gänsehaut. Doch nicht nur deutsche Lieder hatten die Sänger an diesem Abend im Repertoire. Sie beeindruckten auch mit englischen Titeln wie „Were you there“, „Swing low, sweet Chariot“ und „Walk the light“.

Auch Ursula Ritzen bewies am Klavier ihr Können. Für ihre Interpretation der Stücke „Clair de Lune“ von Claude Debussy und „Impromtu As-Dur“ von Franz Schubert erntete sie von den Zuhörern viel Applaus.

Dann wurde es bunt und folkloristisch. Das Ensemble Aleftina und Andrej Golski und Miguel Prado aus Rostov am Don in Russland interpretierten russische Volksweisen mit Gesang, Akkordeon und Geige. Während ihr Auftritt in der ersten Hälfte des Konzerts unter dem Motto „Balance zwischen Schwermut und Lebensfreude“ stand, begeisterten sie im zweiten Teil mit „Classic trifft Zigeunerweisen“. Natürlich durfte ein Auszug aus der Oper Carmen genauso wenig fehlen, wie die „Arie der Saffi“ aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ und der Titel „Kalinka“, bei dem das Publikum kräftig mitklatschte und mitsang.

Zum Abschluss traten dann alle Künstler zum Finale noch einmal gemeinsam auf. Sie verabschiedeten sich von dem begeisterten Publikum mit dem Titel „Doswidanja“, das übersetzt bedeutet „Auf Wiedersehen“.

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