Sporter des Jahres Freisteller Sportlerwahl Sportlergala Freisteller

RWE Power in Weisweiler übernimmt alle 38 Absolventen für ein Jahr

Letzte Aktualisierung:
rwe-bu
Sie haben die Ausbildung bei RWE Power in Weisweiler erfolgreich abgeschlossen: Nach der Lossprechungsfeier werden die 38 jungen Leute nun zunächst für ein Jahr weiterbeschäftigt.

Eschweiler. Insgesamt 136 junge Menschen haben jetzt ihre Berufsausbildung bei RWE Power abgeschlossen, darunter 107 aus dem Rheinischen Revier. In diesen Tagen haben die Jugendlichen, die zuvor in den vier Ausbildungszentren der RWE Power im Rheinischen Revier und in der Kölner Zentrale ihre Ausbildung absolviert haben, ihre Zeugnisse erhalten.

Bei den feierlichen Lossprechungen waren Ausbilder, Betriebsleiter und Betriebsräte der Standorte dabei, an denen die jungen Leute in den vergangenen Jahren ihr Handwerk gelernt haben. Zahlreiche weitere Auszubildende werden ihre Prüfungen in den kommenden Monaten ablegen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Abschlussquote wieder nahe der 100-Prozentmarke liegen wird. „Ein Beleg für die hohe Qualität unserer Ausbildung”, freut sich RWE Power-Personalvorstand Erwin Winkel.

Das Unternehmen wird auch in Zukunft jungen Leuten eine Perspektive bieten - als Ausbilder und als Arbeitgeber. Alle Azubis erhalten einen befristeten Arbeitsvertrag. 38 junge Leute haben ihre Ausbildung im Ausbildungszentrum Weisweiler absolviert, 18 im AZ Grefrath, 24 im AZ Gustorf, 17 in Niederaußem und zehn in Köln.

Die frisch gebackenen Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Zerspannungsmechaniker, Technischen Zeichner, Bergvermessungstechniker, Industriekaufleute und Kaufleute für Bürokommunikation haben nun ein Jahr lang die Chance, ihre beruflichen Erfahrungen bei RWE Power auszubauen. Ein großer Teil von ihnen wird später im Unternehmen bleiben können.

Plädoyer für die Braunkohle

„Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind das A und O für unsere Wirtschaft”, bekräftigt Personalvorstand Erwin Winkel. Um den Standort Deutschland angesichts der Krise, die zahlreiche Branchen erfasst hat, zu stabilisieren, müsse die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Die Braunkohle müsse dabei ihren festen Platz im Energiemix behalten, sagte. Ein Viertel der in Deutschland verbrauchten Kilowattstunden Strom basiere auf dem Einsatz der heimischen Braunkohle.

Allein im rheinischen Revier sichere die Braunkohle rund 30.000 Arbeitsplätze, rund 11.700 Beschäftigte arbeiteten direkt bei RWE Power.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert