Langerwehe - Ruth Starks Keramikarbeiten: Zeitlos, schlicht und formschön

Ruth Starks Keramikarbeiten: Zeitlos, schlicht und formschön

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Die Keramikerin Ruth Stark feierte im November des vergangenen Jahres das zehnjährige Bestehen ihres Keramik-Ateliers in Kelmis/Belgien.

Langerwehe. Für Sonntag, 17. Januar, lädt das Töpfereimuseum Langerwehe um 11 Uhr alle Interessierten zur feierlichen Eröffnung der GangArt-Ausstellung „Lebens Töne” ein, mit der das Museum der Keramikerin Ruth Stark aus Kelmis (Belgien) zum 10-jährigen Bestehen ihres Keramik-Ateliers gratuliert.

Gezeigt wird bis Sonntag, 21. März, eine Auswahl angewandter und freier Arbeiten Ruth Starks. Fotografien ergänzen den Einblick in ihr keramisches Schaffen. Texte und Gedichte, ein weiterer Ausdruck ihrer Kreativität, runden das Porträt der Keramikerin ab.

Ruth Stark hat ihren ureigenen „Lebenston” gefunden, als sie sich im November 1999 im belgischen Kelmis als Keramikerin selbstständig macht. Seither bringt sie diesen stets auf neue und auf vielfältige Weise in ihren keramischen Arbeiten zum Ausdruck. Starks Aussage „mein größtes Interesse gilt dem Menschen in seinem Umfeld, seiner Entwicklung und seiner Veränderung” machen neugierig, die Frau kennen zu lernen, deren gedrehte und aufgebaute Gefäße die Konzentration auf das Wesentliche widerspiegeln: Zeitlose, schlichte Formen, die ein Höchstmaß an Funktionalität erfüllen.

Ruth Stark, 1965 in Kreuzau/Untermauch im Kreis Düren geboren und aufgewachsen, ist bereits als Jugendliche von dem Material Ton fasziniert. 1996 beginnt sie eine Ausbildung zur Keramikerin. Sie wird Schülerin des Töpfermeisters Wolfgang Theis und der Diplom-Keramikerin Birgit Flashoff. 1999 eröffnet sie ihr Keramik-Atelier (http://www.keramik-ruth-stark.de) in Kelmis/Belgien. 2008 zeichnen die Handwerkskammern Aachen, Düsseldorf und Köln eine ihrer Arbeiten mit dem 2. Preis für Gefäßkeramik aus.

Die Gang-Art-Ausstellung „Lebens Töne” ist vom 17. Januar bis zum 21. März zu den üblichen Öffnungszeiten des Töpfereimuseums Langerwehe zu besichtigen. Montag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, sowie Sonntag von 11 bis 18 Uhr.
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