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Prinzenempfang im RWE-Kraftwerk: Hofmann hat den Bogen raus

Von: se
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Überzeugte als Erster Geiger mit dem Trompetenkorps „Die Weisweiler“: Kraftwerksdirektor Gerhard Hofmann. Foto: S. Essers

Eschweiler-Weisweiler. „Sie sind authentisch, sie begeistern die Menschen und sie rocken die Bühne.“ So beschrieb Gerhard Hofmann, Direktor des RWE Kraftwerks Weisweiler, den Narrenherrscher Prinz Christian III. und seinen Zeremonienmeister Frank.

Beim traditionellen Prinzenempfang am Donnerstagvormittag war das Gespann samt Pagen sowie seinem Gefolge, den Prinzenbläsern, den „Inde-Singers“ und dem Karnevalskomitee der Stadt Eschweiler im Weisweiler Kraftwerk erschienen.

Beim Umtrunk lobte Hofmann die Arbeit des Komitees um seinen Präsidenten Norbert Weiland. Es sei toll, „wie gut es Ihnen gelingt, herausragende Persönlichkeiten zu finden, die die Eischwiele Fastelovend repräsentieren.“ Auch für das Prinzengespann, das er bereits selbst auf verschiedenen Veranstaltungen erlebt hat, fand Hofmann positive Worte und scheute dabei auch einen Vergleich mit dem Kraftwerk nicht. „Die menschliche Power kommt rüber, das ist ganz hervorragend.“

Mit dem Empfang wolle man erreichen, dass Prinz und Zeremonienmeister „ein bisschen Zeit zum Abspannen haben, bevor es in den Endspurt geht“, so Hofmann.

Um dem Tross den Aufenthalt zu verschönern, hatte sich Hofmann ein ganz besonderes Programm überlegt, das in der Kantine des Kraftwerks präsentiert wurde. Den Anfang machte das Prinzengespann. Nach dem Aufmarsch des Prinzentrosses, der zu den Klängen des „Laridah“ auf die Bühne kam, sangen Prinz Christian III. und sein Zeremonienmeister Frank die beiden Prinzenlieder „Schtols op Eischwiele“ und „Mani, der Esel“ und wurden dabei lautstark von den textsicheren Pagen unterstützt.

Dann ergriff Simon Hendriks das Wort. Der Kommandant der Eschweiler Scharwache führte durch das bunte Programm und kündigte als nächsten Programmpunkt das Tanzpaar der Gesellschaft, Eva Gruppe und Sebastian Plönnes an. Sie begeisterten mit ihrer tänzerischen Darbietung genauso wie das Kindertanzmariechen der KG Nothberger Burgwache, Michelle Merken, das zu flotten Karnevalsmelodien Räder schlug und die Beine warf. Für musikalische Unterhaltung sorgte an diesem Vormittag Trompetensound „Die Weisweiler“ unter der musikalischen Leitung von Dietmar Krauthausen.

Die Formation hatte sogar noch eine Überraschung auf Lager. Während die Musiker Titel wie „Köln hat was zu bieten“ und „Sag niemals nie“ anstimmten, zeigte sich auch Hofmann von seiner musikalischen Seite. Gekleidet in einer bunten Weste griff er zur Geige und unterstützte die Musiker mit seinem Spiel. Doch das sollte noch lange nicht alles gewesen sein, was das Kraftwerk zu bieten hatte.

Die Jugendshowtanzgruppe der KG Prinzengilde Bergrath sowie Kindertanzmariechen Lisa Mertens von der Scharwache Alsdorf wirbelten über die Bühne und begeisterten mit ihren Tänzen das Publikum in der Kantine. Für Lachtränen sorgte „Et Scharwachmüsje“ René Külzer mit seiner Rede. Zum Abschluss der Veranstaltung traten die „Inde Singers“ noch einmal auf die Bühne. Hatten sie ihren Prinzen zu Beginn bereits bei seinem Auftritt unterstützt, so unterhielten sie die Mitarbeiter mit ihrer musikalischen Darbietung und sorgten für Stimmung.

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