Eschweiler - Politiker fordern Änderung an der Gefahrenstelle

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Politiker fordern Änderung an der Gefahrenstelle

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Eschweiler. Der CDU-Ortsverband Eschweiler-Süd fordert eine baldige Änderung der Verkehrsregelung an der Einmündung Feldenendstraße/Zechenstraße in Bergrath.

Insbesondere im Berufsverkehr (7.30 bis 8.30 und 16 bis 18 Uhr) verursache die derzeitige Regelung an der Kreuzung Südstraße/Zechenstraße/Eifelstraße einen erheblichen Rückstau auf der Zechenstraße. „Fahrzeugführer aus der Feldenendstraße sind wegen der Höhenlage (sowohl von rechts als auch von links ist nur eine Strecke von wenigen Metern einsehbar) und die bürgersteigbündige Bebauung auch ohne Rückstau gezwungen, vor einem Abbiegen den markierten Fahrradweg zu blockieren.

Linksabbieger müssen sich bei hohem Verkehrsaufkommen auf Hand- oder Lichtzeichen anderer Fahrer verlassen, um sich langsam durch eine Lücke über die Fahrspur ?heranzutasten. Der dann unmittelbar folgende Zebrastreifen sowie die beidseitig angelegten Bushaltestellen komplettieren die Gefährdungssituation”, betonen der Ortsverbands-Vorsitzende Frank Kortz und Ratsmitglied Maria Mund.

Als kurzfristige Lösung beantragt der CDU-Ortsverband Eschweiler-Süd zunächst die Aufstellung eines Doppelspiegels und - gegebenenfalls im Zusammenhang mit einer Verkehrszählung - die Überprüfung, ob eine Ampelanlage zur Entschärfung der täglichen Gefahrensituation beitragen kann.

In diesem Zusammenhang bitten die Christdemokraten auch um aktuelle Sachstandsinformationen zur seit Jahren von allen politischen Parteien geforderten Einrichtung einer Kreisverkehrslösung im Bereich Süd-/Zechen-/Eifelstraße, die zuletzt fast ganz oben auf der Prioritätenliste des Landesbetriebs Straßenbau NRW stand.

Auf dieser steht sie immer noch, bestätigte Matthias Bächler vom Landesbetrieb Straßen NRW unserer Zeitung am Dienstag. Das heißt: Die Planungen können vorangetrieben werden, und wenn das Geld da ist, kann mit dem Bau begonnen werden. „In absehbarer Zeit” soll es losgehen, wie Bächler es ausdrückt.

Was das genau heißt, hängt unter anderem vom Landeshaushalt ab. Und von der nächsten Sitzung des Regionalrates, der einmal jährlich über die Prioritätenliste entscheidet. Die Sitzung ist aller Voraussicht nach im September.
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