Parkplatz-Ärger auf der Dürener Straße

Von: tob
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Eschweiler. Parkplätze sind auch in Eschweiler an manchen Stellen knapp. So etwa rund um die Kirche St. Peter und Paul. Es gibt einige Kirchen-, Markt- oder sonstige Innenstadtbesucher, die an der Dürener Straße parken – gerne auch auf nicht dafür vorgesehenen Flächen.

„Wenn in der Kirche Messe ist, wird von den Besuchern permanent der Bürgersteig zum Parkplatz umfunktioniert, so dass für Fußgänger kaum ein Durchkommen ist. Teilweise muss man dann durch die Vorgärten gehen oder Leute mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator werden gezwungen, sich zwischen den parkenden Autos durch einen Weg zur anderen Straßenseite zu suchen, beziehungsweise auf der Straße zu gehen, wenn man auf der in Fahrtrichtung rechten Straßenseite bleiben möchte“, ärgern sich unsere Leser Christa und Robert Spies- ecke. Dabei seien auf der Peter-Paul-Straße, also nur wenige Meter weiter, oft noch genügend Parkplätze vorhanden.

Kirche im Stil von „Drive in“

„Aber dann müsste man ja ein paar Meter zu Fuß gehen! Und wer will das schon? Lieber parkt man rücksichtslos alles zu. Eine Marktlücke wäre noch die Kirche im Stil von ‚Drive in‘ umzubauen, dann kann man sich auch noch den Weg vom Auto zur Kirche sparen“, ärgern sich die Spieseckes.

Auf der linken Seite der Dürener Straße (also zur Kirche hin) ist das Parken ohnehin erlaubt, und auch auf der rechten Seite gegenüber der Kirche zwischen der Einmündung zur Parkstraße rückwärts bis zum katholischen Pfarramt (Hausnummer 29) darf auf den gekennzeichneten Flächen auf der rechten Seite geparkt werden.

Allerdings stehen auch in Richtung ehemaliges Hertie immer wieder Autos auf dem Bürgersteig. Platz zwischen der Grundstücksbegrenzung und Auto ist dann in vielen Fällen nicht mehr. Dort werde regelmäßig kontrolliert, sagt Stadtsprecher Stefan Kaever. Und dann würden die Autobesitzer auch verwarnt. Den einen oder anderen scheint die Aussicht auf ein Knöllchen jedoch nicht abzuschrecken.

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