Nur eine Stadt tritt zum Wettkampf an

Von: na
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Packende Duelle: Die Jugendlichen zeigten beim Badminton-Turnier des Jugendhilfevereins „Fallschirm” sportlichen Foto: Nils Asmuß

Eschweiler. Mit dem etwas anderen sportpädagogischen Angebot begeistert der Jugendhilfeverein „Fallschirm e.V.” in Zusammenarbeit mit der mobilen Jugendarbeit Jugendliche aus Eschweiler. Der aus Buß- und Strafgeldern finanzierte Jugendhilfeverein startete am Wochenende mit einem Badmintonturnier erstmalig ein Projekt, das Mädchen und Jungen gleichermaßen anspricht.

Das Turnier war ursprünglich als Städtevergleichskampf zwischen Jugendlichen aus Eschweiler und Stolberg angedacht, aber kurzfristig musste die Stolberger Jugendarbeit ihre Teilnahme absagen.

Somit war es an den fünf Mixed-Teams aus Eschweiler um den Sieg und tolle Preise zu kämpfen. Von dem Geschäft „Badminton Sport Lövenich” wurden als Trophäen für die Sportler vier Badminton Schläger und für das Gewinnerpaar sogar eine Unterrichtsstunde mit Badmintontrainern gesponsert. Mit diesem Wissen wurde um jeden Punkt gekämpft, aber vor allem viel gelacht, denn für einige Badminton Neulinge war die Zählweise der Punkte etwas verwirrend und manch eine Schlagvariante wurde neu erfunden.

Und die Sieger heißen...

Nach etwa zwei Stunden Spielzeit setzten sich Jaqueline Hammers und Norman Hamm gegen alle anderen Paare durch und gewannen die erste Auflage des Turniers. Larissa Pütz und Tobias Schneider mussten sich nur im Finale geschlagen geben und Rahel Atta wurde mit ihrem Partner Marc Buttau Dritte.

Ein besonderer Dank gebührte dem Fit Fun Cadillac, da es für dieses Pilotprojekt seine Badmintonhalle für zwei Stunden bereitstellte und die Jugendlichen mit Getränken versorgte.

Ludger Leister, der stellvertretend für den „Fallschirm e.V.”, und unterstützt von Olaf Tümmeler von der mobilen Jugendarbeit Eschweiler, das Turnier leitete, freute sich über die ehrgeizige Teilnahme der Jugendlichen und hofft, dass im nächsten Jahr ein richtiger Städtevergleichskampf zwischen Stolberg und Eschweiler stattfinden kann. Denn das es eine zweite Auflage des Projekts „Städtewettkampf Badminton” geben wird, bezweifelte nach diesem Nachmittag niemand.
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