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Norden der Stadt ist jetzt sicherer

Von: jana
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Freuen sich über ihr neues Löschgruppenfahrzeug „10/6”: der Löschzug Lohn der Freiwilligen Feuerwehr Eschweiler und der Leiter der Feuerwehr, Harald Pütz (rechts). Foto: Jana Röhseler

Eschweiler. Strahlende Gesichter beim Löschzug 32/Lohn der Freiwilligen Feuerwehr: Bürgermeister Rudi Bertram übergab am Donnerstagabend ein nagelneues Löschgruppenfahrzeug namens „10/6” an Löschzugführer und Brandoberinspektor Ralf Latz.

Im Rahmen eines Übungsabends trafen sich sowohl die rund 28 Einsatzkräfte als auch die große Jugendgruppe mit dem Bürgermeister zur Fahrzeugübergabe im Feuerwehrgerätehaus Lohn/Fronhoven.

Bevor Löschzugführer Ralf Latz die Schlüssel in den Händen halten durfte, erklärte Rudi Bertram zunächst, warum der Löschzug dieses neue Fahrzeug erhält: „Die Stadt ist an einen Brandschutzbedarfsplan gebunden, aus dem hervorgeht, welche Fahrzeuge und Geräte noch zu beschaffen sind. Das neue Löschgruppenfahrzeug ersetzt ein Feuerwehrfahrzeug aus dem Jahr 1983.”

Die Anschaffungskosten für das neue Fahrzeug liegen bei rund 190.000 Euro, einschließlich Beladung. „Das Löschgruppenfahrzeug 10/6 sorgt für eine höhere Sicherheit der Einsatzkräfte - das Geld ist also sehr gut angelegt”, betonte Rudi Bertram. Auch Stadtbrandinspektor Harald Pütz bedankte sich im Namen der Wehrführung: „Wir hoffen, dass dieses Fahrzeug einen Schub Motivation mit sich bringt, gerade für die jungen Leute.”

Aufgebaut wurde das neue Fahrzeug auf einem Fahrgestell der Firma Mercedes-Benz durch die Firma Rosenbauer, wobei auch die notwendigen Anforderungen des Löschzugs 32 berücksichtigt wurden. Das Einsatzfahrzeug kann bei Brandeinsätzen und kleinen technischen Hilfeleistungen eingesetzt werden und verfügt daher neben der löschtechnischen Ausrüstung über eine umfangreiche Beladung, wie zum Beispiel Beleuchtungssatz, Kettensäge und Tauchpumpe. Maximal neun Feuerwehrleute beträgt die Besatzungsstärke.

Der Löschzug Lohn besitzt zudem noch ein Mannschaftstransportfahrzeug und ist in der Lage, einen Ersteinsatz zunächst alleine durchzuführen.
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