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Motocross: Rasante Rennen auf zwei und vier Rädern

Von: tob
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Spektakuläre Szenen: Bei der
Spektakuläre Szenen: Bei der elften Auflage der Rennveranstaltung des MSC Grenzland sahen die Zuschauer viele spannende Rennen auf der Anlage am Blausteinsee. Foto: Tobias Röber

Eschweiler. Maurice Marcelli stapfte nach seinem ersten Lauf reichlich angefressen von seinem Motorrad weg. Mit den Reifen war der 17-Jährige überhaupt nicht zufrieden.

Neben fahrerischem Können entscheiden eben auch oft Kleinigkeiten über Erfolg und Misserfolg auf der Rennstrecke. So auch bei der zweitägigen Veranstaltung des MSC Grenzland auf der Anlage in Neu-Lohn.

Es war bereits die elfte Auflage dieser Rennveranstaltung. Allerdings wurde diese erst im dritten Jahr im Rahmen des ADAC-Nordrhein-Mx-Cups ausgetragen. Einige Vereine der Region haben sich vor über drei Jahren zusammengeschlossen, um diese Serie zu wechseln. Mit Erfolg, wie Ralf Wilke, Ehrenvorsitzender des MSC Grenzland, findet. Rund 400 Fahrer waren auf der Anlage zu Gast. „Es war eine super Veranstaltung”, sagte Wilke.

Dafür sorgten auch die „traumhaften Bedingungen”. Sprich: Das Wetter spielte mit. Dass die Strecke bestens präpariert war, dafür sorgte das fleißige Team des Vereins. Wenn Veranstaltungen anstehen, sind stets fast alle Mitglieder im Einsatz. Schließlich gibt es stets viel zu tun: Der Boden der Rennstrecke muss bewässert werden, Bewirtung, Organisation und vieles mehr.

Keine schlimmen Verletzungen

Sportlich waren die Rennen erneut sehr attraktiv. Ob die ganz jungen Fahrer mit gerade einmal sechs Jahren oder die Veteranen mit 50 Jahren - es ging heiß her in Neu-Lohn. Immer mehr im Kommen sind die Quad-Rennen. Diesem Trend zollt auch der MSC Grenzland Tribut. Und die Rennen auf vier waren ebenso spektakulär wie die Rennen auf zwei Rädern.

Ganz ohne Stürze kommt ein Rennwochenende nicht aus. Ernste Verletzungen habe es jedoch nicht gegeben, so Wilke. Dem Ehrenvorsitzenden liegt vor allem die Jugendarbeit sehr am Herzen. Daher freute er sich auch sehr über die guten Ergebnisse etwa von Maurice Marcelli und Alexander Knies.

Maurice Marcelli ging auch noch in der Leistungsklasse an den Start. Die Reifen waren bei dem Rennen in Ordnung. Er schaffte mit dem fünften Platz ein - wie es Ralf Wilke ausdrückte - sehr respektables Ergebnis. Und so schnell kann man vorherigen Ärger vergessen.
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