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Mammut-Radtour: 5000 Kilometer quer über die Alpen

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Tritt auch in diesem Sommer für einen guten Zweck mächtig in die Pedale: Philipp Reis. Foto: Röchter

Eschweiler. „Weil ich die Freiheit bekam, gesund und munter die Welt zu erradeln, Menschen zu treffen und die Natur zu erleben, wollte ich auch etwas geben: daraus entstand das ”benefizradeln” (km in Euro) für den sozialen Zweck”, so der Eschweiler Philipp Reis zum Beweggrund seiner Benefizradtouren.

Der sympathische Vorruheständler steigt in wenigen Tagen in den Sattel und macht sich wiederum auf den Weg für eine gute Sache: Spenden sammeln zugunsten des Onkologischen Fördervereins am St.-Antonius-Hospital.

In den frühen Morgenstunden des 11. Juni geht´s los. Seine Benefiztour führt ihn durch Eifel, Hohes Venn und entlang der Sauer bis zur Mosel. Anschließend an der Mosel und dem Canal dEst entlang an die Saône bis Lyon und weiter an der Rhone entlang, bis der Mt. Ventoux in Sicht ist. Nach dieser „Warmradel-Episode” plant der engagierte Radsportler eine stattliche Sammlung an alpinen Bergfahrten in den französischen, schweizerischen und österreichischen Alpen und möchte sich dann mit der Ankunft in Wien auf eine eher beschauliche Rückfahrt Donau aufwärts und ab Regensburg entlang der Naab Richtung Heimat machen. Die Gesamtstreckenkilometer schätzt Philipp Reis dabei auf etwa 5000 km, dazu sind etwa 50.000 Höhenmeter zu bewältigen.

Wie auch bei seinen vorherigen Benefizradtouren, so hofft Reis auch diesmal wieder auf viele Spendengelder zugunsten des Eschweiler Onkologischen Fördervereins und die damit verbundene Realisierung wichtiger Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten zugunsten Krebserkrankter.

Unter http://www.benefizradler.de gibts Tourenberichte und Hintergründe.
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