Kriminacht: Mysteriöse Blutspuren in der Grundschule

Von: anka
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Stehen James Bond und jedem Tatortkommissar in nichts nach: Kinder der Katholischen Grundschule Kinzweiler wurden bei der Kriminacht zu „Detektiven” ausgebildet. Foto: Anne Karduck

Eschweiler. Welche Aufgaben hat eigentlich ein Detektiv? Und was hat ein Polizist auf einer Spurensuche zu beachten, um den Fall zu lösen? Diese und viele weitere Fragen rund ums Thema Krimi stellten sich die Kinder der offenen Ganztagsschule (OGS) der Katholischen Grundschule Kinzweiler. Dabei erlebten sie für ein paar Stunden einmal hautnah, was es heißt, Detektiv zu sein und jede noch so gruselige Hürde zu überwinden.

Mit einer Kriminacht der besonderen Art unter dem Motto „Verdacht nach 8”, begeisterten die Koordinatorin der OGS, Siggi Eichendorf-Kamp, die Betreuerin Martina Schultes sowie zahlreiche Eltern die rund 25 Grundschüler. So mussten die Kleinen zunächst einen Detektivlehrgang meistern: Phantombilder legen, Rätsel lösen und Gegenstände sowie Glibbermassen riechen und erfühlen.

Nach dieser bestandenen Feuertaufe und bewaffnet mit einem tollen Detektivausweis wartete dann schon die nächste Hürde auf die Nachwuchskommissare: In einer Rallye mussten sie Veränderungen im Schulgebäude finden. Dabei ging es gruselig zu, denn „Leichen” und Totenköpfe waren in der Kinzweiler Grundschule versteckt. Auch geheimnisvolle Blutspuren und Vampire sorgten für Schrecken bei den Kindern, bevor sich diese bei Schmugglermuffins und Gruselbowle von der getanen Arbeit erholen konnten.
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