Eschweiler - Klimaschutz wird mit 23.000 Euro gefördert

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Klimaschutz wird mit 23.000 Euro gefördert

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Eschweiler. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat eine Klimaschutzinitiative gegründet, in deren Rahmen die Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen unterstützt werden soll.

Der Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt ist die Forschungszentrum Jülich GmbH. Ziel der Klimaschutzinitiative ist es, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken.

Nachdem der Stadt Eschweiler im Februar 2009 bereits eine Zuwendung von rund 111.000 Euro für die Beleuchtungssanierung im Schulzentrum Jahnstraße und in der Grundschule Bergrath bewilligt wurde, fließt nunmehr eine weitere Zuwendung in die Indestadt.

Das Vorhaben KSI - Erstellung von Teilkonzepten zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in kommunalen Gebäuden und der Straßenbeleuchtung - wird vom Bund mit einem zweckgebundenen Zuschuss von 80 Prozent der förderfähigen Kosten, dies entspricht rund 23.000 Euro, gefördert.

Die zweckgebundene Zuwendung soll helfen, den Energieverbrauch in den rund 80 städtischen Gebäuden sowie der Straßenbeleuchtung zu senken und gleichzeitig den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid zu reduzieren.

Mit den gewährten Zuwendungen wird die Stadt Eschweiler bei ihren Bemühungen, die energetische Sanierung in öffentlichen Gebäuden weiter voranzutreiben, unterstützt.
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