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Kabarettist präsentiert die Weiterentwicklung der „großen weiten Welt“

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Es sind die scheinbar unspektakulären Anekdoten und der ganz normale tägliche Wahnsinn, den Stefan Verhasselt mit großer Spielfreude und Wortwitz aus Sicht der Niederrheiner preisgibt. Der Kabarettist ist nächste Woche im Talbahnhof zu Gast.

Eschweiler. „Wie bei uns zu Haus“ heißt es am Freitag, 8. März, im Talbahnhof. Ab 20 Uhr steht der Kabarettist Stefan Verhasselt auf der Bühne. In seinem dritten Soloprogramm präsentiert er die Weiterentwicklung der „großen weiten Welt“ aus dem Blickwinkel des Niederrheiners zwischen Theke und „Tablet“, Ferdi und „Facebook“, Nieukerk und New York, „Twitter“ und Twisteden.

Sein Kabarett-“Upgrade“ „Niederrhein3.0“ ist fein fokussiert, augenzwinkernd und mit viel schwarzem Humor. So stellt der Kabarettist fest, dass Twittern für den Mann erfunden worden sein muss. Schließlich lebt dieser in zwischenmenschlichen Beziehungen nach der Devise: „Weniger sagen ist mehr“. Stefan Verhasselt liefert auch eine Hommage an die bodenständigen Frauen, die mit der Frage kämpfen müssen: „Kaufen wir den neuen Trecker oder krieg ich die neue Küche?“

Weitere Themen sind „Coffee to No Go“ und weitere „No Go‘s“ am Niederrhein sowie das verhängnisvolle „Zwischen-Alter“. Das ist genau die Phase, in der der Mittvierziger quasi hilflos in der Welt herumsteht, das Leben noch mal neu sortiert und sich fragt: „Hemd inne Hose oder doch lieber noch über de Hose?“

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