Indeschau: Unterm Zeltdach gibt es jede Menge zu entdecken

Von: Patrick Nowicki
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Vollgas bei der Indeschau: Nicht nur die Jüngsten haben ihren Spaß am Rennsimulator. Foto: Patrick Nowicki

Eschweiler. Klein, aber fein. So wie die Stadt präsentiert sich auch die 5. Indeschau auf dem Marktplatz. Im etwas über 900 Quadratmeter großen Ausstellungszelt zeigen indestädtische Unternehmen bis Sonntagabend, was in ihnen steckt.

Am Freitagnachmittag wurde sie offiziell von Bürgermeister Rudi Bertram und Heinz Nießen, einem der Mitorganisatoren, eröffnet.

Und natürlich gab es vorab viel Lob für das Engagement der Aussteller. Zu Recht. Wer durch das Zelt schlendert, der entdeckt schnell, mit wie viel Liebe zum Detail die Firmen sich präsentieren. Und zwischen den aktuellen Angeboten der jeweiligen Firmen lässt sich so manche Besonderheit entdecken.

Am Samstag und Sonntag hat jeder Gelegenheit, die Indeschau, die im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindet, zum Nulltarif zu besuchen. Eine breite Palette des indestädtischen Handwerks befindet sich dort: Vom Maler und Glaser hin zum Versicherungsdienstleister und Kraftfahrzeug-Elektroniker. Selbst Eschweilers Aushängeschild Nummer 1, der Karneval, ist vertreten: Mit einem indestädtischen Ordenshersteller. Geöffnet ist das Zelt auf dem Markt an beiden Tagen von 10 bis 19 Uhr.

Am Sonntag haben zudem die Eschweiler Geschäfte zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet, sodass man sich nicht nur informieren, sondern zudem das ein oder andere Schnäppchen ergattern kann.
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