Eschweiler - Im Eifelort Langendorf auf den Spuren Heinrich Bölls

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Im Eifelort Langendorf auf den Spuren Heinrich Bölls

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Erkundeten von Odgen aus drei Wochen lang Utah, Nevada und Kalifornien: Schüler der Langerweher Europaschule.

Eschweiler. Am Samstag, 4. Mai, besucht die Eschweiler Volkshochschule das ehemalige Wohnhaus von Heinrich Böll in Langenbroich (Gemeinde Kreuzau im Kreis Düren).

Seine Familie war 1989 maßgeblich an der Gründung eines eingetragenen Vereins beteiligt, der sich die Förderung von Schriftsteller/innen und Künstler/innen auf die Fahnen geschrieben hat.

Seit 1991 stehen hier vier Wohnungen zur Verfügung, für die jeweils viermonatige Arbeitsstipendien vergeben werden. Das alles ist nicht „projektgebunden“, sondern soll für die Betreffenden ein „günstiges Arbeitsklima“ schaffen.

Auf Initiative des Eschweiler Ehepaars Marlene und Jürgen von Wolff ist dieser interessante Ort jedenfalls ins Volkshochschul-Programm aufgenommen worden. Sie leiten diese Studienfahrt. Treffpunkt ist 14.30 Uhr in Langenbroich (oder 14 Uhr am VHS-Haus, sofern eine Mitfahrgelegenheit benötigt wird).

Interessant: Neben Informationen zum Leben der Familie Böll in unserer Region gibt es wahrscheinlich auch Gelegenheit, sich mit einem der aktuellen Stipendiaten und Bewohner des Hauses zu unterhalten – ggf. auf Englisch und mit kurzer Übersetzung ins Deutsche.

Anmeldung im VHS-Haus, Kaiserstraße 4a, Telefon 70270.

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