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Hunderte Reiter sorgen im Schatten der Burg für Spannung

Von: pes
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Zweitplatzierter in der Prüfung 9/1, einem Klasse-M-Springen mit Stechen: Heinz-Peter Kugel auf Condor. Foto: Peter Schöner

Eschweiler. Bei sonnig herbstlichen Wetterbedingungen erlebten zahlreiche Besucher das traditionelle Hallen-Reitturnier des Reit- und Fahrvereins auf der Burg Röthgen. Mehr als 500 Nennungen waren ein Beweis für die Attraktivität der Veranstaltung. Parcourchef Michael Johnen bot Reitern aller Altersklassen auf zwei Tage verteilt insgesamt neun Springprüfungen an.

Dabei gab es neben Ehrenpreisen verschiedener Sponsoren ansehnliche Preisgelder. Dem viel beschäftigten Wettkampfgericht stand wie schon in den Vorjahren der Beauftragte der Landeskommission Siegfried Weiß vor, der in Nina Kusserow, Ursula Liesen und Hallensprecher Wilfried Wadakur professionelle Unterstützer fand.

Die perfekte Organisation gelang den Veranstaltern nicht zuletzt durch iTS, dem in Eschweiler ansässigen Turnierservice, der den Vereinen durch funkgesteuerte Lichtschranken an Start und Ziel, direkter Ergebniseingabe in einen Rechner und einer großen digitalen Anzeige den Ablauf und Unterhaltungswert einer Reitveranstaltung optimiert.

Echt spannend wurde es noch einmal in der letzten Prüfung am Sonntagnachmittag. Zu dieser Springprüfung der Klasse M mit Stechen hatten insgesamt 37 Reiterinnen und Reiter gemeldet und kämpften in zwei Abteilungen um einen Start im Stechen. Nicht alle Teilnehmer bewältigten im Stechen den sportlichen Spagat zwischen Tempo reiten und Abwurf vermeiden. Am Ende wurde der Preis der Sparkasse Eschweiler nach einigen „Nullern” schließlich nach Sekundenbruchteilen entschieden und

Lothar Müller von der Sparkasse Eschweiler, der den Hauptsponsor dieser Prüfung vertrat, konnte vor einer Menge applaudierender Zuschauer die Siegerpräsente verteilen.

Kirsten und Peter Kugel als Veranstalter zeigten sich nach dem Turnier sichtlich zufrieden mit den sportlichen Ergebnissen und der Zuschauerresonanz. Viele Aktive hinterließen dem „Hausherrn” neben guten Leistungen dann auch persönlich ein uneingeschränktes Lob für das gelungene Herbstwochenende.
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