Eschweiler - Hubertus-Bogenschützen: Vorsitzender tritt zurück und aus

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Hubertus-Bogenschützen: Vorsitzender tritt zurück und aus

Von: mut
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Der neue Vorstand der St.-Hubertus-Bogenschützengesellschaft Oberröthgen: von links Walter Rauchenberger (neuer zweiter Vorsitzender), Willi Schings (neuer erster Vorsitzender). Foto: Anna Reinmuth

Eschweiler. Die St.-Hubertus-Bogenschützengesellschaft Oberröthgen hatte ihre Mitglieder zur außerordentlichen Mitgliederversammlung ins Haus Flatten eingeladen. Anlass war der unerwartete Rücktritt des 1. Vorsitzenden Mathias Esser.

Die Gründe für seinen Rücktritt sind nach Auskunft seiner ehemaligen Vereinskameraden nicht bekannt. Die Rede ist hier von ehemaligen Vereinskameraden, da Esser gleichzeitig auch aus der Gesellschaft austrat. Dafür war eine Entlastung durch die Kassenprüfer Heinz Hampel und Alfred Tobanski notwendig, die nach einem kurzen Bericht des Kassierers Klaus Meyers auch erteilt wurde. Damit stand einer Neuwahl nichts mehr im Wege.

Wahlleiter Ulrich Jüris eröffnete die geheime Wahl mit dem Aufruf an alle Mitglieder, den Pfeil zukünftig im wahrsten Sinne des Wortes nach vorne zu richten. Er forderte alle Mitglieder auf, an einem Strang zu ziehen, damit Harmonie und Erfolg im Verein an oberster Stelle stehen bleiben.

In einer engen Wahl zum 1. Vorsitzenden der St.-Hubertus-Bogenschützen setzte sich Willi Schings gegen seinen Konkurrenten Walter Rauchenberger (Pressewart) mit elf zu neun Stimmen durch.

Glücklich und erleichtert nahm Schings die Wahl an und bedankte sich in seiner neuen Stellung als 1. Vorsitzender für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Zukünftig wünscht sich Schings ein harmonisches und geselliges Vereinsleben, bei dem durch die Mitarbeit aller Mitglieder Veränderungen in der Vereinsstruktur zu neuen Erfolgen führen sollen.

Die Wahl des 2. Vorsitzenden gewann Walter Rauchenberger mit deutlichem Abstand und 16 zu 2 Stimmen gegen seinen Konkurrenten Robert Meyer. Wie Schings freute sich auch Rauchenberger über seine Wahl und bedankte sich für das Vertrauen. Gemeinsam könne man Dinge verändern, sagte Rauchenberger und rief alle Mitglieder auf, engagiert am Vereinsleben teilzunehmen.

Nach der Neuwahl will die St.-Hubertus-Bogenschützengesellschaft nach vorne blicken und die Attraktivität dieses Sports bei der Bevölkerung steigern.
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