Graaf kämpft in Berlin um Lösung für Argen

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Eschweiler. Angeregt durch Ulrich Göbbels, FDP-Fraktionsvorsitzender im Eschweiler Stadtrat, haben sich der Geschäftsführer der Arge in der Städteregion Aachen, Stefan Graaf, die FDP-Bundestagsabgeordnete der Städteregion, Petra Müller, Ulrich Göbbels sowie Vertreter der FDP-Städteregionsfraktion getroffen.

Es ging darum, über Probleme zu diskutieren, die sich aus dem fehlenden Rechtsrahmen für die zukünftige Arbeit der Argen ergeben.

„Da die frühere große Koalition in Berlin es versäumt hat, neue Rechtsrahmen zu schaffen, droht der Rückfall in altes Recht mit getrennten Bescheiden und Zuständigkeiten für Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe”, so Göbbels.

Er verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass gerade jetzt in der Konjunkturkrise noch mit steigenden Betroffenenzahlen zu rechnen ist und dem Bürger unnötige zusätzliche Laufereien aufgebürdet würden, anstatt ihm zu helfen.

Ziel der FDP-Politik in der neuen Bundesregierung sei die Eingliederung von Arbeitslosen und der Abbau der Bürokratie.

Stefan Graaf unterstrich in seiner Funktion als Geschäftsführer der Arge der StädteRegion die gemachten guten Erfahrungen des Pilotprojektes und betonte die Vorteile der Arge gegenüber getrennten Ämtern und doppelten Erfassungen.

Mitstreiter willkommen

Petra Müller (MdB) versprach, sich in Berlin für eine schnelle Lösung dieses Problems einzusetzen und lud Stefan Graaf und FDP-Vertreter der Städteregion für den Januar nach Berlin ein, um Lösungswege bei der Neugestaltung der Argen vorzustellen und sich mit anderen Fachleuten auszutauschen und zu diskutieren.

Göbbels: „Die FDP-Fraktion in Eschweiler begrüßt in diesem Zusammenhang auch alle Initiativen anderer Parteien zum Erhalt des Modells der Arbeitsgemeinschaften und des Optionsmodells, da dieses der FDP-Initiative von Petra Müller hilft. ”
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