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GFK-Rohrhersteller TPR Fiberdur erzielt Rekordumsatz

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Weltweit gefragt: Spezial-GFK-Rohre aus dem Hause Fiberdur.

Eschweiler. Erfreulich verlief das Geschäftsjahr 2009 für die TPR Fiberdur: Sie kann auf einen Rekordumsatz zurückblicken. Das im Jahre 1962 gegründete Unternehmen war als Tochter des Eschweiler Bergwerks-Vereins auf der Feldenendstraße in Nothberg ansässig. 1997 erfolgte die Übersiedlung auf das ehemalige Zechengelände Emil Mayrisch des EBV nach Aldenhoven-Siersdorf.

Nach der Übernahme des EBV durch die Ruhrkohle AG durchlief die Fiberdur verschiedene Umfirmierungen, bevor im Jahre 2004 die TPR Fiberdur gegründet wurde.

Die geschäftsführenden Gesellschafter U. Thielenhaus und M. Stötzel erweiterten das bisherige Geschäftsfeld um die Bereiche Bohrtechnik und Pumpen. Hier ließ sich die sehr hohe Qualität von GFK-Rohren der Fiberdur mit den neuen Geschäftsfeldern bestens ergänzen. Die Fiberdur ist stolz darauf, dass auch heute noch 80 Prozent der Mitarbeiter aus Eschweiler stammen. Dies zeigt die starke Verbundenheit mit dem ehemaligen Standort Eschweiler.

Im Bereich der Sportgeräte, des Fahrzeug- und Flugzeugbaus wird GFK wegen seiner extrem hohen mechanischen Kennwerte bei vergleichsweise geringer Dichte und seiner Oberflächengüte geschätzt. In industriellen Anwendungen, wie z.B. im Kraftwerksbau und der Öl- und Gasindustrie, finden Fiberdur-GFK-Rohre ihren Einsatz, wo es auf Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Wartungsfreiheit und Wirtschaftlichkeit ankommt. Bestätigt wird die hohe Qualität der GFK-Rohre durch umfassende Qualitätsprüfungen, die serienmäßig an allen Fiberdur-Produkten durchgeführt werden. Alle Produkte und Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen durch das kunststofftechnische Institut des TÜV Süd zertifiziert.

„Alle Fiberdur-Produkte werden in Deutschland produziert und getestet, da wir der festen Überzeugung sind, dass höchste Qualität unser oberstes Gebot ist”, betont Geschäftsführer Thielenhaus.

Fiberdur-GFK-Rohre sind Wickelrohre, deren Herstellung über Formen erfolgt. Es werden harzgetränkte Glasfäden und/oder Verstärkungslagen um eine rotierende Form gewickelt. Den Abschluss des Produktionsprozesses bildet eine Heißhärtung in sogenannten Aushärteöfen.

Das optimierte Zusammenspiel aller Komponenten garantiert die konstant hohe Qualität der Fiberdur-Rohre. Diese ist notwendig für die Förderung von aggressiven Flüssigkeiten und Gasen, wie sie etwa in der chemischen Industrie (Raffinerien) oder bei der Rauchgasreinigung in Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen vorkommen.
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