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Gestrüpp irgendwo am Wegensrand? Von wegen!

Letzte Aktualisierung:

Eschweiler. Wer über Wildrosen spricht, denkt eher an „Gestrüpp irgendwo am Wegesrand“ und nicht an ihren „Gartenwert“ oder an ihre historische Bedeutung für die Entwicklung heutiger Gartenrosen.

Die VHS Eschweiler zeigt am Samstag, 23. November, gemeinsam mit den Rosenfreunden in der Städteregion: Wildrosen können gleichwohl Schmuckstücke für den eigenen Hausgarten sein!

Eingeladen ist ein Fachmann: Heiko Hübscher. Er hat einen Namen als Leiter des Rosariums in Zweibrücken. Er berichtet darüber, wie unterschiedlich Wildrosen aussehen, wie lange sie blühen und wie wichtig ihre Blätter, Blüten, Stengel und Hagebutten aus ökologischer Sicht sind. Denn große und kleine Tiere haben die wilden Verwandten und Vorfahren der Gartenrosen „zum Fressen gern“. Wer sich also (mehr) Vögel im Garten wünscht, muss besonders auf diesen „gedeckten Tisch“ achten.

Wie „frisches Blut“

Aber Heiko Hübscher berichtet außerdem, warum sich alle Rosenzüchter durchaus für Wildrosen interessieren: Manchmal wirken sie nämlich wie „frisches Blut“ inmitten kränkelnder Verwandtschaft – Rost, Mehltau oder Sternrußtau sind ihnen ziemlich fremd. Durchgeführt wird die Veranstaltung im Hotel „Zur Post“ in Simmerath, Hauptstraße 57.

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