Früher fertig: Aus Eschweiler-Ost ist ein Vorzeigestadtteil geworden

Von: irmi
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In Eschweiler-Ost geht´s zügig voran: Technischer Beigeordneter Wilfried Schulze sah sich gestern an seinem letzten Arbeitstag an „seiner” Baustelle ein letztes Mal um. Foto: Irmgard Röhseler

Eschweiler. „Man muss in der Lage sein, die Dinge vom Ende her zu denken, dann lösen sich die negativen Begleiterscheinungen in Wohlgefallen auf!” Recht hat der Mann, der acht Jahre lang als Technischer Beigeordneter der Stadt Eschweiler seinen Dienst tat. Und - ohne Zweifel - mit seinen Projekten die Indestadt auf einen guten Weg gebracht hat.

Am Freitag trat Wilfried Schulze seinen letzten Arbeitstag an und besuchte mit dem zuständigen Projektleiter Ralf Mommer die Baustelle in Eschweiler-Ost. Dort geht es zügig voran.

Denn ursprünglich sollten die Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt NRW Eschweiler-Ost” erst im Februar 2010 abgeschlossen sein. „Die Firma hat tüchtig gearbeitet, so dass bereits im November schon alles fertig sein wird”, freute sich Schulze.

An der Eduard-Mörike-Straße, die nach Verschiebung und Begradigung nun eine Fahrbahnbreite von 6,50 Meter hat, wurde nämlich am Freitag schon asphaltiert. In den nächsten zwei Wochen erfolgen dann die Pflasterarbeiten auf der einen Gehwegseite und wiederum 14 Tage später die auf der anderen Seite. In zwei Wochen (nach den Betriebsferien der zuständigen Firma) soll dann die Fahrbahndecke „aufgefahren” werden. Anschließend geht´s in der Maas- und Weserstraße weiter. Im Herbst stehen dann die Baumpflanzungen an.

Neu ist übrigens auch der Zaun an der Eduard-Mörike-Schule. Die Begrenzung kann jederzeit weggenommen werden, damit es sich für Vereine dort besser feiern lässt. Die St.-Longinus-Schützen sind derzeit dabei und lassen sich auch vom „Baugerümpel” die Laune nicht verderben. Wie eingangs gesagt: Man muss die Dinge vom Ende her denken, denn schließlich entpuppt sich Eschweiler-Ost als ein Vorzeige-Stadtteil.

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