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Förderverein Sportplatz Röhe: Erste Jahreshauptversammlung

Von: ch
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Eschweiler-Röhe. Wer in der Indestadt eine ruhige Kugel schiebt, liebt dieses Gelände: Den Röher Sportplatz lieben indes nicht nur Boccia-Spieler aus dem gesamten Stadtgebiet. Dass das Areal an der Erfstraße sich zum beliebten Bürgertreff gemausert hat, liegt an den engagierten Mitgliedern einer Initiative, die sich inzwischen die Rechtsform eines Vereins gegeben hat.

Was bisher passiert ist und was noch werden soll: Darüber berieten die Mitglieder jetzt unter Leitung des Vorsitzenden Dieter Büttgen bei ihrer allerersten Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Hirschen“.

„Nach unser Beobachtung wird der Platz gut genutzt“, bemerkte Geschäftsführer Hans-Jürgen Krieger in seinem Rechenschaftsbericht zur Akzeptanz des im Sommer dieses Jahres neu eröffneten Platzes. Es seien vor allem Kinder und Jugendliche, die den Platz intensiv zum Fußballspielen und anderen Aktivitäten nutzten. Die erreichte Gemeinnützigkeit und die breite Unterstützung seitens örtlicher Landwirte und Unternehmer beim Herrichten des Geländes wertete Krieger als weitere Pluspunkte.

Basketballkorb in 2015

Vereinschef Büttgen blieb es vorbehalten, die Pläne für 2015 vorzustellen. So soll auf dem Sport- und Freizeitplatz ein Gehweg angelegt werden – ein Projekt, das die Stimmberechtigten im weiteren Verlauf der Debatte erst einmal vertagten. Keine Debatten gab es um die anderen Vorhaben: So soll im Frühjahr 2015 ein Basketball-Korb installiert und zudem die Boccia-Bahn verbreitert werden. Außerdem soll die Entwässerung des Spielfelds verbessert werden. Der Basketballkorb soll so weit von der Bebauung errichtet werden, dass die Anwohner in ihrer verdienten Freizeitruhe nicht gestört werden, hieß es in der Versammlung. In der Vergangenheit hatte es einige Anwohner gegeben, die gegen die Nutzung des Sportplatzes in dieser Form waren. Ihre Befürchtung: Es sei dort dann zu laut.

Dass, wie vor der Gründung von Initiative und Verein doch noch auf dem Platz Solar-Panele aufgestellt werden, möchte der Verein mit seinen Aktivitäten verhindern. Mit Blick auf den erreichten Status erklärte er: „Wir haben einen Platz, auf dem wir feiern und spielen können. Das soll so bleiben. Wir möchten allerdings auch nicht, dass hier in jeder Woche große und laute Feste stattfinden. Und so gilt es, eine gesunde Mischung aus Freizeitaktivitäten und dem Ruhebedürfnis der Anwohner zu finden.“

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